Robert Scheinfeld: Raus aus dem Geldspiel

raus_aus_geldspiel2Der Untertitel dieses Buches lautet: Ihr Wegweiser für den alltäglichen Kampf ums liebe Geld. Ändern Sie die Regeln – dann gewinnen Sie! Klingt zunächst einmal einfach und ist doch sehr anspruchsvoll. Dies als Warnung vorweg.

Ich habe dieses Buch aufgrund der Empfehlung einer Freundin zunächst auf Englisch angelesen und mir dann die (exzellente!) deutsche Übersetzung gekauft. Auch wenn ich mit den Inhalten des Buches grundsätzlich bereits vertraut war, da ich mich schon lange Zeit mit den darin beschriebenen Zusammenhängen beschäftige, habe ich es dennoch nach etwa der Hälfte zur Seite gelegt. Zu ungeheuerlich erschienen mir die Konsequenzen des “Geld-Spiels” – eben “mind-blowing”, also den Verstand herausfordernd. Viele aus meinem Umfeld, die das Buch ebenfalls gekauft haben, warfen es nach einiger Zeit in die berühmte Ecke.

In einer herausfordernden Situation – siehe Beitrag Schmerzen enthalten Botschaften – habe ich es wieder hervorgeholt und endlich die darin beschriebene Vorgehensweise zur “Energie-Rückholung” gemacht. Da habe ich den Wert dieses Buches überhaupt erst verstanden!!!

Wem kann ich das Buch empfehlen?
Menschen, die bereit sind,
… ihr eigenes Denken WIRKLICH auf den Prüfstand zu stellen;
… mit neuem Denken zu experimentieren und dabei ungewöhnliche Erfahrungen zu machen;
… eine Methode auszuprobieren, die keinen kurzfristigen Gewinn verspricht, sondern Ausdauer erfordert und ein sich immer wieder selbst zu hinterfragen.

Fazit: Das Buch ist wahrlich keine leichte Kost, beinhaltet jedoch eine lohnende Aufgabe, um die Macht über das eigene Leben voll und ganz zu gewinnen.

Raus aus dem Geld-Spiel! Ihr Wegweiser für den täglichen Kampf ums liebe Geld. Ändern Sie die Regeln – dann gewinnen Sie! 3. Auflage 2010, books4success. ISBN 978-3938350423, € 22,90

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Ulrike Bergmann Zur Person: Ulrike Bergmann
DIE MUTMACHERIN begleitet seit über 20 Jahren lebenserfahrene Menschen, ihre persönliche Vision von einem erfüllten Leben zu verwirklichen. Im MUTMACHER-MAGAZIN gibt sie Einblicke in ihre Schatzkiste und bestärkt darin, den eigenen Weg mit Leichtigkeit und Klarheit zu gehen.

32 Gedanken zu „Robert Scheinfeld: Raus aus dem Geldspiel

  1. Brigitte W. Karasek

    Liebe Ulrike,
    sitze in der Nähe von Side im Sonnenschein und habe eben die letzen Seiten des Buches (habs zu Weihnachten geschenkt bekommen) zu Ende gelesen. Ich bin sehr berührt und dankbar, dass ich einen Schauspieler in meinem Leben kreeiert habe, der mir diese Hilfestellung zukommen liess und mehr als begeistert von dem Buch. Ja, man braucht schon eine Menge “Vorarbeit” um damit umgehen zu können – auch bei mir hat sich die Sicht über Maya, die Welt der Täuschung über lange Jahre Schritt für Schritt verändert und tut es natürlich immer noch täglich. Nun ich denke es ist wie mit dem Thema Esoterik (=innerer Kreis) sowieso seit Menschengedenken – alles Wissen ist um uns herum, in jedem Winkel, nur wir nehmen es erst wahr wenn der dazu passende Bewusstseinsstand erreicht ist. Und so kommt das Buch auch zu den Menschen die bereit dafür sind – und andere Bücher zu anderen Menschen – wie es gerade passt.
    Ich hoffe Du kannst die kreative Zeit in meinem Atelier geniessen und ich freue mich, mich bald mit Dir auch über dieses Thema austauschen zu können.
    PS: Habe den Prozess jetzt schon vielfach anwenden dürfen – und nach dem ersten holprigen “spür ich was – spür ich nix?” Versuchen tut er mir jetzt sehr gut, motiviert mich zu mutigerem Handeln und gibt mir Zuversicht und Vertrauen.

  2. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Liebe Brigitte,
    es freut mich sehr, dass Dir das Buch zusagt. Ich freue mich auf einen Erfahrungsaustausch darüber.
    Danke auch für die Möglichkeit, in Deinem Atelier meine kreative Seite “austoben” zu können. Es sind viele neue Bilder entstanden, die auch neue Seiten in mir zum Vorschein gebracht haben 🙂
    Alles Gute für 2009!
    Ulrike

  3. Barbara K.

    Liebe Ulrike,
    habe vor Weihnachten dieses Buch gelesen und gewöhne mich an die Illusionen, die wir schaffen. Der Prozess selber ist mir noch nicht geläufig – braucht wohl Zeit und viiiiel Übung…..
    Grüße
    Barbara

  4. Marion Augustin

    Ich finde, dass Buch passt hervorragend in die neue Zeit. Fuer mich passt dieses wundervolle Buch zeitgemaess mit der Matrixarbeit, Quantenheilung, Hoopono pono ebenso, wie mit der Vergebungsarbeit etc. zusammen. Alle arbeiten mit Spiegeln und Selbstreflexionen. Die Scheinfeld-Methode, die Realitaet aussprechen und sich die Energie zurueck holen, erlebe ich als eine der maechtigsten Werkzeuge. Ich habe derzeit des oefteren das Gefuehl, dass das was ich erlebe nicht echt oder wirklich ist. Das ist streckenweise ein etwas skuriler Zustand, der zum Glueck sich auch ab und zu dann wieder aendert. Ich glauebe dass es fuer mich ganz gut ist, wenn die Entwicklung in Schritten von statten geht. Es ist schon ziemlich radikal ;-))
    Ihr habt das Buch ja schon vor einem dreiviertel Jahr gelesen, wie geht es Euch heute damit? Seid Ihr noch am Aussteigen??
    Liebe Gruesse
    Marion

  5. Fredderick

    Ich kreierte die Illusion dieses Buches vor ungefähr 30 Monaten, und kein Tag vergeht, ohne dass ich die darin offerierten Werkzeuge gebrauche … meistens den Prozess, weil ich in den eben alles so schön einweben kann ….
    Als Teil meiner illusorischen Schöpfung vom Gegenteil von dem, was ich wirklich bin, erfand ich unter anderem die Illusion einer sehr hohen Querschnittlähmung im vorgestelltem Alter von 21 Jahren, und dies als begeisterter Sportler, Musiker und Photograph … Stellte mir vor, als pflichtbewusster und pünktlicher Schweizer ins absolut unpünktliche (“mañana” = morgen) und “lockere” Kolumbien auszuwandern, absolut allein …! Brilliantly Crazy!
    Während 26 Jahren las – und tat – ich alles was mir “Besserung” versprach … ich WUSSTE ganz einfach, dass ich nicht querschnittgelähmt bin und auch nicht unglücklich … Doch – als grossartige Phase I Strategie – je mehr ich mich bemühte, aus der mir bloss vorgestellten Bitterkeit und Hoffnungslosigkeit herauszukommen, umso mehr unterstützte ich mich dabei, in eben genau diese hineinzurutschen …! Ich gab wirklich alles! Ich wollte es wissen! Hahaha!
    Vieles was ich im Buch kreierte, wusste ich bereits … doch, ich stellte mir vor nicht zu wissen wie das Ganze zu integrieren … was anzufangen damit … Seit der illusorischen Lektüre, nichts blieb das Selbe! Haahhaa!
    Ich will niemanden hinters Licht führen (gegeben wer wir wirklich sind, gar nicht möglich!); zeitweise stellte ich mir vor durch die Hölle zu gehen! Derart enorm war das Unbehagen … solch fantastische Mengen von wahrer Freude verkleidet als blanker Hass, Ärger und Neid … Es war nicht bloss eine Wolkendecke, die ich mir zwischen mir als Spieler und mir als Erweitertes Selbst vorgestellt hatte … die Decke war aus Titanium! Ich hatte ganze Arbeit geleistet!
    Heutzutage kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass die Wahre Freude, die ich meistens täglich verspüre (es sei denn ich bin im Tunnel ….) mit nichts zu vergleichen ist … und dies “einfach so”! Ohne einen “äusseren” Grund … Einfach weil ich mich immer mehr und mehr dem öffne, was ich wirklich bin: Wahre Freude!
    Und glaubt mir: 30 Monate auf dieser Abenteuer-Entdeckungsreise ist wirklich “nichts” … meistens kratzt man da immer noch “bloss” an der Oberfläche … denn Wunder über Wunder liegen für den oder die bereit, die wirklich bereit sind, den Weg zurück zu dem, was wir wirklich sind zu gehen! Die gute Nachricht ist dabei die, dass dieser Entscheid nicht unserem Spieler zusteht (kein Entscheid!), sondern uns als Erweitertes Selbst …! Und wenn sich dieses mal was in den illusorischen Kopf setzt, dann zieht es dies auch durch!
    Das Erlebnis ist die “anfängliche” Mühsal 1000 Mal 1000 Mal wert! – und mehr!
    Viel Spass auf der Reise zurück zu dem was wir wirklich sind!
    ¡Abrazos!
    Fredderick!

  6. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Hallo Fredderick,
    herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag und die Schilderung Ihrer Erfahrungen mit dem “Spiel” und den Illusionen. Sie zeigen damit, welche Macht wir haben, wenn wir aus dem Spiel aussteigen und uns für etwas anderes entscheiden. Und: Es ist ein Weg, der seine Zeit braucht und auf dem wir auch immer wieder zurückfallen in die alten Denkmuster der “Phase I”.
    Saludos a Colombia!
    Ulrike Bergmann

  7. Fredderick

    Liebe Ulrike
    Grüsse angekommen in Kolumbien! Vielen Dank!
    Ja – der Weg scheint sich “normalerweise” über mehrere Jahre zu erstrecken … doch nur deshalb weil wir, als Erweitertes Wesen, das so wollen …! Gegeben wer wir wirklich sind, wir könnten mit den (illusorischen) Augen zwinkern und poof!; wir hätten uns selber wieder vollständig aus dem Traum aufgeweckt und könnten sofort ohne jegliche, ohnehin bloss vorgestellten, Einschränkungen spielen – doch dies ist nicht was wir Wirklich wollen (obwohl ich als der Spieler – zumindest zu Beginn der 2. Phase – das öfters anders sah …! Hahaha!). Was ist – ist was wir wirklich wollen – immer! Weil es Spass macht! Und damit schliesse ich auch ein alles illusorische Mich-Beklagen, Schimpfen, Jammern, Fluchen, Was Auch Immer! Ich will mir ja – noch einmal – vor Augen führen was ich da wirklich so alles in diese Eier (Muster/Vorlagen) reingesteckt hatte! Ich will mir nochmals zeigen wie gekonnt und meisterhaft ich es fertig gebracht hatte mich davon zu überzeugen dass ich das genaue Gegenteil bin von dem was ich wirklich bin, und dass die Illusion, die Lüge, echt war!
    Deshalb ist es auch nicht so dass “wir immer wieder in die alten Denkmuster der Phase 1 Zurückfallen” … Zurückfallen ist nicht möglich in Phase 2. Es kann bloss so Erscheinen, weil wir öfters über einen längeren Zeitraum und mit Unterbrüchen an gewissen Eiern arbeiten … oder die Tunnels, die wir durch die manchmal endlos-dick erscheinende Wolkendecke hämmern … wir gehen für einen gewissen Zeitraum in den Tunnel, graben wie wild, und geben uns eine Ruhepause, und fühlen uns wohler … doch der Tunnel in der Wolkendecke schliesst sich nicht … Wenn wir dann das nächste Mal reingehen, Haben Wir Das Gefühl dass wir zurückgefallen sind, weil es sich gleich anfühlt wie das letzte Mal … doch tatsächlich graben wir tiefer! Bis wir dann eines Tages auf der Sonnenseite rauskommen! Dieser Tunnel bleibt dann offen für immer!
    Dies ist der große Unterschied zwischen Phase 1 und 2; in Phase 1 der Tunnel kann sich wieder schließen … Reichtum kann verloren gehen, ebenso Gesundheit, Harmonie, Freude …
    In Phase 2, habe ich einmal ausreichend Macht/Power/Energie zurückgenommen und freigebrochen, respektive ausreichend grosse Stücke aus der Wolkendecke ausgebrochen, scheint die Sonne für immer!
    Ist Phase 2 besser als Phase 1? Nein! Es sind ganz einfach zwei unterschiedliche Spiele … Für was wir wirklich sind (Erweitertes Wesen) machen beide Phasen gleich viel Spaß!

  8. Oliver

    Hallo Ulrike,
    aus der Sicht des Buches müßte ich jetzt sagen, schön, daß ich diese Webseite erschaffen habe, denn einige brennende Fragen auf englisch mit dem Autor zu diskutieren, erscheint mir dann doch etwas schwierig. Aber, das Lob für diese Seite gebe ich dann lieber doch an Dich zurück.
    Ich stolpere immer wieder über einen Punkt. In Phase 2 gibt es keine Wertungen mehr. Gut und schlecht sind sowieso erfundene Wertungen, die nicht naturgegeben sind. Aber wenn man sagt, das erweiterte Selbst führt einen zu den “Eiern” mit beschränkender Energie, wertet das erweitere Selbst damit ebenfalls. Hat schon mal jemand ausprobiert, Energie von eigentlich guten Dingen zurück zu fordern? Was passiert, wenn ich Energie aus meiner Gesundheit zurück fordere. Werde ich dann krank? Doch dahin würde mich das erweiterte Selbst wohl nie führen, oder? Wer bestimmt, welche Eigenschaften beschränken und welche fördern? Ist Fröhlichkeit und Glück überhaupt unser Urzustand zu dem es gilt zurück zu finden?
    Ich hoffe, diese gedankliche Falle ist etwas klar geworden. Vielleicht gibt es ja Gedanken hierzu.
    Grüße an euch
    Oli

  9. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Hallo Oliver,
    herzlichen Dank für das Feedback zu meinem Blog und Ihre Fragen. Die sind sehr gut und tauchen immer wieder auf. Bei mir und Teilnehmenden an den Workshops und Impulsabenden. Mein Verständnis dazu: Innere Freiheit entsteht, wenn wir im Hinblick auf unsere Gefühle und bestimmte Situationen in einem neutralen Zustand sind – jenseits aller Wertungen. Wenn es egal ist, wie etwas ist und ob etwas eintritt / passiert. Wenn die Dinge einfach sein dürfen. Das ist nach meinem Verständnis der Ausgangspunkt, von dem Scheinfeld spricht. In diesem “neutralen Feld” (meine Worte) entstehen neue Erfahrungen, bislang unbekannte Gefühle und Seinszustände. Ist das nicht das höchste Ziel für unser Menschsein?
    Ob mich etwas beschränkt oder fördert, bestimme ich selber – in meiner Wahrnehmung, die wiederum durch Interpretationen und bisherigen Erfahrungen bestimmt wird. Ein guter Maßstab, um festzustellen, wie etwas wirkt und in welcher Phase ich mich befinde, ist das Energieniveau: Steigt es in einer Situation (fördernd) oder sinkt es (begrenzend)? Wenn es nicht dem entspricht, was ich mir wünsche, kann ich daran etwas ändern und mir die darin gebundenen Energie zurückholen.
    Das ist ein Weg, der immer wieder Herausforderungen bietet. Manchmal geht es schnell, wieder in Phase 2 zurückzukehren; manchmal sind Phase 1-Erfahrungen auch das Tor zu einem neuen Wachstumsschritt. So einen durfte ich gerade mal wieder erleben 🙂
    Herzliche Grüße
    Ulrike

  10. Claudia

    Liebe Ulrike,
    auch ich habe für mich das Buch vor ca. 4 Wochen kreiert und bin gerade dabei es zum zweitenmal “durchzuackern”. Es ist einfach nur faszinierend, mir fällt auf, dass ich während des Lesens nie Zweifel an dem Geschriebenen hatte. Den Prozess wende ich bei allen möglichen Dingen an und ich fühle mich richtig gut dabei. Für mich ist diese Sichtweise eine enorme Erleichterung, ich nehme aus so vielen Dingen, die mich bisher belastet oder auch geärgert haben, den Druck raus und somit erledigt sich vieles von alleine.
    Bisher vor kurzem habe ich sehr intensiv mit Mentaltraining, Visualisieren, EFT usw. gearbeitet, aber so richtig passiert ist da – vor allem bei Dingen, die mir wichtig waren – gar nichts (ist ja auch reine Phase 1-Arbeiteit). So ganz ganz tief in mir hat sich auch immer irgendwas gegen diese Techniken gesträubt, was mir allerdings erst jetzt so richtig bewußt wurde.
    Herzliche Grüße
    Claudia

  11. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Liebe Claudia,
    danke für Ihren Kommentar und Ihre Erfahrungen mit dem Buch und den Techniken. Besonders interessant finde ich Ihren Hinweis zum Vergleich von Scheinfeld mit anderen wohl bekannten Techniken. Darüber hatte ich selber noch nicht nachgedacht.
    Herzliche Grüße
    Ulrike

  12. Silvia

    Hallo Ulrike,
    ich bin von einer Bekannten auf das Buch aufmerksam geworden und bin absolut begeistert. Das Konzept ist so einleuchtend und alles was sich daraus ableitet – es ist “Mind-Blowing” 🙂 aber auch ein Buch das sich mit Sicherheit (noch) nicht fuer jeden eignet und viele als absurd bezeichnen moegen.
    Das Buch ist der fehlende Link, den ich seit Jahren suche und nun habe ich richtig Spass am “spielen”.
    LG, Silvia

  13. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Liebe Silvia,
    es freut mich, dass Sie dieses Buch oder besser das Buch Sie gefunden hat. Ich teile Ihre Meinung, dass es (noch) nicht für alle Menschen geeignet ist. Genauso finden auch nur bestimmte Menschen zu genau diesem, ja schon etwas älteren Beitrag in meinem Blog 😉
    Frohes Spielen mit den Möglichkeiten!
    Ulrike

  14. Thorsten

    Hallo miteinander, ich arbeite seit vielen Jahren als Lehrer an einer staatlichen Schule, was mir als Beamter immer die Sicherheit eines geregelten Einkommens gab, zumal ich mittlerweile Familie “besitze”. Mein Beruf erfüllt mich aber nicht und ich suche schon länger nach einem Ausweg, den ich aber bisher nicht gefunden habe, da das Lehrerdasein, im Gegensatz zur hergebrachten Meinung, durchaus sehr arbeitsintensiv ist und wenig Zeit lässt, sich etwas Neues aufzubauen. Vor etwa einem Monat kam das Scheinfeld-Buch in meine Welt, welches ich gerade ein zweites Mal lese. Wissen Sie, vom meinem Erwerb hängen nicht nur ich, sondern drei Kinder + eine Mutter ab. Natürlich könnte ich jetzt sagen, dies sind alles nur Hologramme, aber ich lebe eben täglich mit ihnen zusammen und ihre Bedürfnisse (Speise, Wärme, Kleidung etc.) kommen mir doch sehr real vor… Kurz gesagt: Ich scheue den Schritt in Phase II und sehne mich zugleich danach ihn zu tun. Kann mir irgend ein schlauer Mensch (aus der Praxis) raten?

  15. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Die von Ihnen geschilderte Situation kennen viele Menschen. Der erste Schritt auf dem Weg heraus ist, dass Sie sich genau überlegen, was SIE wollen, also wie Ihhre Phase II überhaupt aussehen soll. Schreiben Sie eine Zukunftsvision: Wo sehen Sie sich in 3 bis 5 Jahren? Ohne dass Sie sich verbiegen oder irgendwie ändern müssten, sondern unter Berücksichtigung aller Ihrer Eigenschaften.
    Machen Sie sich zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken über das WIE – das offenbart sich nach und nach, wenn Sie das WAS kennen.
    Gerne untersütze ich Sie auf Ihrem Weg zu einer erfüllten Zukunft, die alles beinhaltet, was Ihnen heute und in Zukunft wichtig ist. Das ist meine Kernkompetenz 🙂

  16. Liane

    Hallo alle zusammen,

    ich lese das Buch auch gerade zum zweiten Mal. Beim ersten Mal im April diesen Jahres hatte ich es bis zur Hälfte gelesen und dann in die berühmte Ecke geworfen. Hab es danach wieder herausgeholt und weiter gelesen (halbe Sachen mag ich nicht).

    Jetzt beim zweiten Durchlesen kann ich den kompletten Inhalt viel besser verstehen und auch das Einsetzen der Werkzeuge klappt viel besser. Besonders der Prozess hat es mir angetan, ich sehe viele Dinge oder Situationen einfach gelassener.

    Was für mich immer noch etwas schwierig ist, ist der sog. Re-aktiv-Modus, in dem wir leben sollten. Ich hatte vorher viel mit den Lehren von den Abraham (Ester u. Jerry Hicks) gearbeitet und mir das „Wünschen“ angewöhnt. Laut Scheinfeld hält uns das ja nur in Phase 1 fest. Da ich mit meiner Arbeit mich und noch zwei Kinder ernähre, ist die Versuchung groß, wieder aktiv zu werden. Aber ich denke, das bringt mich persönlich nicht weiter, sondern bewirkt das Gegenteil. Somit habe ich beschlossen jetzt mal reaktiv zu leben, also einfach das tun was Spaß macht bzw. wozu mich mein „höheres Selbst“ anleitet.

    Liebe Grüße an alle Scheinfelder/innen

  17. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Wie Sie schreiben, gibt es diesen Unterschied zwischen all den “Wünschen”-Büchern und diesem Ansatz von Scheinfeld. Auch wenn er von “reaktiv leben” spricht, ist es aus meiner Sicht ein sehr balancierter und durchaus aktiver Ansatz. Wenn auch in ganz anderer Weise als wir dies bislange gewohnt sind. Das beschreiben Sie sehr gut in Ihrem letzen Satz: Aktiv sind Sie, wenn Sie dem folgen, was Ihnen Spaß macht (sich darauf ausrichten); Balance mit entsprechenden Ergebnissen entsteht, wenn Sie dabei der Anleitung durch Ihr Höheres Selbst (Ihren inneren Impulsen / Ihrer Intuition) folgen. Auch dies ist wieder ein aktives Vorgehen 😉

  18. Sebnem

    Ich habe das Buch von Robert Scheinfeld zwei Mal gelesen. Die Manifestation klappt auch mit bloßem Denken und hochfrequente Energie reingeben recht gut – immer präziser und immer schneller, wenn meine Absicht reinen Herzens ist.
    Es ist jedoch genau das Thema, das mich seit einiger Zeit beschäftigt: ICH MÖCHTE DAS TUN, WAS MIR SPASS MACHT! (…und ich weiss genau, was mir Spass macht). Spass! Genau eine der Kernbotschaften in diesem Buch, die mich in meinem Gefühl bestätigt und mich jedoch gleichzeitig nachdenklich stimmt. Das ist ein radikaler Ansatz, welche mich etwas ängstigt, weil ich gerade (und immer wieder) eine berufliche Blockade habe und diese schnellmöglichs lösen sollte.
    Die Tätigkeiten, die mir Spass machen, würden mir kurzfristig finanziell nichts einbringen. Das ist meine Sorge in die Phase 2 und somit in die reaktive Phase einzusteigen.

  19. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Das ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt: Wie verdiene ich mit dem, was mir Spaß macht, genügend Geld, um meinen Lebensunterhalt zu sichern. Das ist in erster Linie ein DENK-Konzept. Es rührt häufig daher, dass
    1. uns bereits frühzeitig abtrainiert wurde, mehr zu wollen als uns – aus Sicht der anderen – “zusteht”;
    2. wir uns daher nicht trauen, wirklich groß zu denken und uns deshalb
    3. nicht vorstellen können, dass es tatsächlich möglich ist, mit dem, was uns Freude bereitet, auch Geld zu verdienen.
    4. Wir haben kein Vertrauen, dass unsere Wünsche (= “Botschaften der Götter”, das wussten schon die alten Griechen) auch dazu führen, damit Geld zu verdienen.
    Damit entsteht ein Teufelskreis oder ein Henne-Ei-Phänomen: Was ist zuerst da – mein Wunsch oder das Geld?
    Am besten beginnen Sie damit, sich Vorbilder zu sichen für “unmögliche Traumverwirklichungen”. Sammeln Sie so viele Beispiele wie möglich, wo Menschen etwas scheinbar Unmögliches erreicht haben und damit sogar richtig reich geworden sind.
    Hierzu habe ich auch noch einen ausführlichen Artikel geschrieben: Henne oder Ei, oder wie man seine Träume verwirklicht.

  20. Claude Sägesser

    Das Buch habe ich mittlerweile verliehen… bis auf unbestimmte Zeit. Jemandem, der es offensichtlich mehr braucht als ich. Ich bin kein Theoretiker und war schon immer sehr daran interessiert, spirituelles Wachstum wirklich und wahrhaftig zu praktizieren, nicht so, wie es in vielen esoterischen Büchern geschrieben steht à la: “Wünsch’ es Dir einfach!” Das hat so vielleicht früher geklappt. Heute frage ich mich eh, ob in einem Zeitalter wie diesem Visualisation noch zum Ziel führt. Möchte gerne Eure Meinung dazu hören. Oder ob es nicht besser ist, Altlasten los zu lassen und sich dem hin zu geben, was meine Seele wirklich will.
    Letztes Jahr hatte ich einen Unfall. Ich arbeitete bis dahin hinten auf einem Kehrichtwagen. Lernte mal NLP, Hypnose, ganz früher sogar Reiki und bin seit über einem Jahr intensivst unterwegs mit Matrixen, kürzlich auch vermehrt mit Kryia Yoga, ebenfalls sehr kraftvoll.
    Ich riss mir bei diesem Unfall den linken Meniskus ein wenig, dieser Schmerz strahlte in den Rücken und ich durfte längere Zeit mich ausruhen, meditieren, mich weiter entwickeln. Damals las ich ein Buch von Paul McKenna über Reichtum. Nett… aber genützt hat’s wenig, denn ich wollte wahren Reichtum erleben.
    Die Schmerzen gingen und ich arbeitete wieder zu 100%, wechselte den Wagen, leider noch nicht den Job. Hatte stets Angst, meine Kreditkartenschulden nicht bezahlen zu können sowie auch meine übrigen Rechnungen wie Steuern, etc.
    Dieses Jahr begann’s wieder mit den Schmerzen. Doch ich habe schon das Buch gelesen und verinnerlicht. Anfangs gab es viele Konflikte mit meinen Mitarbeitern, welche ich auflöste und was mich sofort selbstbewusster machte und auch die anderen Leute um mich herum sich anders verhalten liess.
    Mittlerweile habe ich meinen Job zwar in erster Linie aus gesundheitlichen Gründen auf Ende April gekündet. Dies, weil die Angst weg war, nichts zu finden oder nichts bezahlt zu kriegen.
    Nun bin ich gespannt, wie sich das alles noch entwickelt. Ich fühle mich absolut richtig, auch wenn ab und zu noch kritische Stimmen… mein Eigenes erschaffenen, laut werden.
    Gerne berichte ich weiterhin darüber, was sich alles ergeben hat.

  21. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Es ist immer wieder faszinierend zu lesen, was sich verändert, wenn sich Menschen auf einen neuen Weg einlassen. Die Auswirkungen konnten Sie bei und mit Ihren Mitarbeiter erleben. Mit diesen (und anderen Erfahrungen) haben Sie eine gute Basis für Ihre neue Ausrichtung. Dafür alles Gute!
    Gerne höre ich wieder, wie es weitergegangen ist, denn ich sammle Mutmacher-Geschichten und schreibe darüber auch hier im Magazin.

  22. Jana

    Das Buch von Robert Scheinfeld fasziniert mich und spricht mein Innerstes an. Aber ich stehe erst ganz am Anfang und brauche noch jede Menge Übung meine “fehlgeleitete” Energie zurückzuholen. Doch ein Gedanke beschäftigt mich seitdem ich das Buch ausgelesen habe. Wie weit wirken meine Kreationen? Geht es nur um mein Leben, mein direktes Umfeld? Oder kreiere ich auch politische oder gesellschaftliche Ereignisse? Wie groß oder klein ist der Einfluss auf das Weltgeschehen?
    Vielen Dank Frau Bergmann, dass Sie mir die Möglichkeit geben diese für mich brennenden Fragen zu stellen.

  23. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Das ist eine Frage, die auch andere bewegt, wie ich aus Gesprächen über das Buch weiß.
    Mit unseren Gedanken und Überzeugungen erschaffen wir in erster Linie unser eigene Leben und beeinflussen damit unser unmittelbares Umfeld. Da wir jedoch energetisch alle miteinander verbunden sind, haben unsere eigenen Kreationen auch einen Einfluss auf das Weltgeschehen. Dafür müssen weitere Faktoren hinzu kommen. Vor allem muss eine so genannte kritische Masse eine gemeinsame Überzeugungen erschaffen, damit eine breite Wirkung und damit ein entsprechender Einfluss entsteht. Wie viel das sein müssen, wird nicht einheitlich benannt. Manche Experten sprechen davon, dass bereits etwa 8 % der Bevölkerung ausreichen; andere nennen höhere Zahlen.
    Also machen Sie sich also erst mal keine Sorgen darüber, was Ihre eigenen Kreationen im großen Weltgeschehen bewirken, sondern konzentrieren Sie sich vor allem darauf, Ihr eigenes Leben so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Damit haben Sie einen unmittelbaren positiven Einfluss auf andere und das zieht dann im Laufe der Zeit weitere Kreise 🙂
    Was eine kritische Masse bewirken kann, ist derzeit sehr gut in Nordafrika zu beobachten, wo sich die Ereignisse von Tunesien aus auch auf die anderen arabischen Länder ausgebreitet haben.

  24. Jan

    Sehr interessanter Tipp!
    Muss ich mir unbedingt merken für den Tag, an dem ich Ihr in Leichtigkeit zum Ziel (gefällt mir sehr gut!) verinnerlicht und alle anderen noch auf mich wartenden Bücher gelesen habe. 😉

  25. Ulrike Bergmann Artikelautor

    “Raus aus dem Geldspiel” ist in der Tat ein Buch, das einen sehr beschäftigen kann – wenn man sich Zeit dafür nimmt, die Inhalte zu verdauern. Herzlichen Dank auch für Ihr Feedback zu meinem Buch! Haben Sie schon gesehen, dass es zum MutmacherPrinzip auch eine eigene Webseite mit vielfältigen Impulsen gibt?

  26. Gerd Strigl

    Liebe Fr. Bergmann,
    ich habe das Buch jetzt auch schon zum 2. Mal gelesen, ich habe ein gesundheitliches Problem.
    Was kann ich tun, damit ich spüre, wie die Energie zu mir zurückfließt?
    Geste Grüße
    G. Strigl

  27. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Lieber Herr Strigl,
    vielen Dank für Ihr Frage, die ich leider nicht beantworten kann.
    Ich bin weder medizinisch bewandert noch in der Lage, zu Ihrer Frage eine sinnvolle oder hilfreiche Antwort zu geben.
    Beste Grüße
    Ulrike Bergmann

  28. Michael

    Hallo Herr Strigl
    Jeder Mensch spürt auf seine Weise. So meine Beobachtung der letzten Jahrzehnte.
    Wenn Sie den Prozess anwenden für die Themen Selbstvertrauen und Fühlen dürfen, wird sich Ihre Wahrnehmung ausdehnen.
    Und dann finden Sie bestimmt auch einen Weg mit “Krankheit” umzugehen.
    Alles Gute – Michael

  29. Claudia

    Ich habe mit dem Buch noch zwei Denkprobleme:
    Ich (mein höheres Selbst) kreiere mit meinem Hologramm absolut alles – die ganze Welt auf der ich in Phase1 denke zu leben, samt Menschheitsgeschichte etc.
    1.) Woher stammen die Vorlagen in dem Nullpunkt-Feld?
    2.) R. Scheinfeld spricht Hologramme anderer Menschen an. – Wie kann das sein?
    Hab ich dann auch erfunden, dass meine Schauspieler denken, sie seien ebenfalls grenzenlose Wesen und sich somit “ihre Welten” erschaffen? Das würde letztlich ja bedeuten, dass es nur mich gibt… ein recht einsamer Gedanke…
    Oder gibt es doch eine Realität, in der die verschiedenen Hologramme verschiedener Menschen zusammenwirken?
    Sitzen evtl. mehrere grenzenlose Wesen zusammen und kreieren ein Gemeinschaftsspiel/ Gemeinschaftshologramm?

  30. Ulrike Bergmann Artikelautor

    Vielen Dank für Ihre Fragen, Claudia.
    Ich habe das Buch 2010 gelesen und besprochen und verwende einige der darin beschriebenen Techniken mit Erfolg. Die von Ihnen angesprochenen Punkte zielen auf die dem Buch zugrunde liegenden Philosophie, die Ihnen nur der Autor selber beantworten kann.

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