7 Irrtümer über Leichtigkeit

7-Irrtümer_Ulrike-BergmannSeit mein Buch „Mit Leichtigkeit zum Ziel“ erschienen ist, erhalten ich immer wieder einmal Hinweise wie: „So leicht geht es aber nicht!“ Das klang bereits in einigen Beiträgen zu meiner Blogparade im letzten Jahr durch. So richtig deutlich wurde mir der Unterschied zwischen meinem Verständnis von Leichtigkeit und den allgemeinen Vorstellungen dazu durch den Blogbeitrag einer geschätzten Kollegin sowie ein Coaching, das ich mir kürzlich gegönnt habe. An dessen Ende sagte die Beraterin: Jetzt verstehe ich endlich, was Sie mit Leichtigkeit meinen!

Spätestens da war mir klar, dass es an der Zeit ist, mit einigen Irrtümern über Leichtigkeit aufzuräumen.

Es sind sieben Überzeugungen, die mir regelmäßig begegnen, und leicht zu Denk-Fehlern werden. Diese Irrtümer führen dazu, dass sich Menschen gegen Leichtigkeit wehren – und damit die Chance vertun, eine andere, leichtere Art des Vorgehens nutzen. Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen Denkanstoß geben, Ihre Überzeugungen zumindest zu hinterfragen. Vielleicht entdecken Sie darüber, wie Leichtigkeit eine Option für Sie selber werden kann.

Einige Irrtümer liegen eng beieinander, unterscheiden sich jedoch in ihren Auswirkungen. Daher habe ich sie einzeln aufgeführt. Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar, sondern entstand mit leichter Hand aus meiner eigenen Logik 😉

Irrtum Nr. 1:  Es muss IMMER leicht sein

Aus meiner Sicht ist dies die größte Hürde, die uns den Zugang zur Leichtigkeit versperrt. Ich fände es schrecklich, wenn alles immer leicht wäre. Das Leben besteht nun mal aus Auf und Ab, dem Wechselspiel von hoch und tief, von leicht und schwer. Meine wichtigsten Erkenntnisse habe ich in Momenten gewonnen, in denen es alles andere als leicht war. In diesen Phasen habe ich viel über mich selber und das Leben gelernt. Ich habe erkannt, wie ich mein Leben leicht gestalten kann und wie ich es mir durch mein Denken selber schwer mache. Wie und wann ich durch mein Festhalten an alten Mustern immer wieder gleiche Erfahrungen erzeuge, auch wenn ich schon lange weiß, dass sie mir nicht dienen. Erst wenn mir dies voll und ganz bewusst geworden ist, konnte ich etwas daran ändern und meinen Frieden mit mir selber machen. Das ist eine Form von Leichtigkeit, nach der ich strebe.

Irrtum Nr. 2:  Leichtigkeit ist ein Dauerzustand

Nein, ist es nicht! Das klang beim ersten Punkt schon an. Während es dort um die Erwartungshaltung geht, beschreibt dieser Aspekt den eigenen Anspruch an die Dauerhaftigkeit, die wir uns wünschen, wenn wir einen ersehnten inneren Zustand erreicht haben: es möge bitte immer so bleiben. Doch wer von sich erwartet, einen Zustand wie Leichtigkeit, Gelassenheit oder Zielgerichtetheit auf Dauer zu halten, setzt sich selber unter maßlosen Druck. So schön es ist, dieses Gefühl von Leichtigkeit, Zufriedenheit und Ganz-bei-sich-Sein zu erleben, so sicher ist auch, dass dieser Zustand früher oder später wieder schwindet und einen anderen Zustand Platz macht. Schließlich leben wir in einer Welt der Polarität, denen auch innere emotionale Empfindungen unterworfen sind. Wer das nicht erkennt und etwas anders von sich erwartet, kann nur scheitern.

Wie dieses Scheitern aussieht, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Es kann sich in Ergebnis- oder Erfolgslosigkeit ausdrücken, in Schleifen, die wir ständig wiederholen wie auch in Schicksalsschlägen oder schweren Krankheiten. All diese Ergebnisse wollen uns dazu zwingen, genauer hinzuschauen. Sie fordern uns auf, etwas zu verändern – damit wir zurückkehren können in eine angemessene Leichtigkeit. Bis die nächste Herausforderung um die Ecke kommt.

Irrtum Nr. 3:  Leichtigkeit = Oberflächlichkeit

Was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ist ein Mensch, der einen Schicksalsschlag oder eine persönliche Krise vermeintlich leichter durchlebt, weniger „gut“ als jemand, den eine persönliche Krise in die Tiefe reißt, aus der dieser Mensch nur schwer wieder in die Höhe gelangt?
Kann ein Außenstehender wirklich beurteilen, wie jemand mit seinen Themen umgeht und sie verarbeitet?
Ich habe in meinem Leben einige persönliche Schicksalsschläge erlebt, durchlebt und überlebt, von denen viele das Potential hatten, mich zu Boden zu strecken. Das erste Mal war dies mit 9 Jahren und seither immer wieder. Auch wenn es nicht immer einfach war, ist es mir früher oder später gelungen, Mittel und Wege zu finden, damit umzugehen – mit oder ohne Hilfe. Die Erinnerung daran, wie einsam und verlassen ich als Kind war und was mich in dieser Zeit getragen hat, hilft mir noch heute. Dadurch ist in mir die Überzeugung gewachsen, dass es nichts gibt, was ich nicht bewältigen kann. Und vor allem, dass es auch leicht sein darf, durch Herausforderungen zu gehen! Ohne davon zu laufen, irgendetwas zu beschönigen, zu verdrängen oder „leichter“ machen zu wollen. Es einfach da sein lassen. Annehmen, was auftaucht, eine Lösung finden und weitergehen. Ganz im Sinne eines Satzes, den ich in den letzten Jahren öfter gelesen habe: Wege führen oft durch tiefe Täler, doch wir entscheiden, ob wir uns dort häuslich niederlassen.

Irrtum Nr. 4:  Für Leichtigkeit kann man nichts tun, man hat sie oder nicht

Das ist zum Teil richtig. Manchen Menschen fällt es leichter als anderen, sich auf Ungewohntes, Neues oder Veränderungen einzustellen. Doch das heißt nicht, dass es nur bestimmten Menschen möglich ist, Leichtigkeit zu erreichen – wenn er oder sie dies wirklich möchte. Viele Menschen leben so sehr in ihrem Muster von Drama, Mangel, Selbstverleugnung oder -bestrafung, dass es für sie eine große Hürde bedeutet, diese Gewohnheit – und das ist es: eine gewohnte Situation – hinter sich zu lassen. Wer neue, andere Erfahrungen machen möchte, muss dafür die eigene Komfortzone verlassen und sich in die dahinter liegende Lernzone begeben. Das ist nicht immer einfach, doch möglich.

Ein Geschenk in meinem Leben ist sicher, dass ich mit einem Grundoptimismus auf die Welt gekommen bin. Dennoch habe ich Phasen erlebt, in denen ich mit dem Schicksal haderte. Einige Fotos aus meiner Jugend zeigen dies sehr deutlich. Da war nichts mit Leichtigkeit. Dorthin zu gelangen, habe ich erst im Laufe der Jahre entdeckt. Besonders geholfen hat mir, dass ich den Einfluss meiner eigenen Gedanken auf meine Erfahrungen erkannt habe. Es hat gedauert, bis ich dieses Wissen kontinuierlich im Alltag anwenden konnte – und es mir zur zweiten Haut geworden ist.

Heute ist es mein Anliegen, diese Mut-Werkzeuge weiterzugeben. Ich möchte Ihnen zeigen, dass Sie in jedem Moment eine Wahlmöglichkeit haben, die Sie nutzen können – für mehr Leichtigkeit, bessere Ergebnisse und größere Zufriedenheit.

Diesen Zusammenhang erkannte bereits im 19. Jahrhundert William James, einer der Wegbereiter der modernen Psychologie: „Die größte Entdeckung meiner Generation ist die Einsicht, dass Menschen ihr Leben ändern können, wenn sie ihre Einstellung ändern… Wenn sie ihr Denken ändern, können sie ihr Leben verändern.“ (Zitiert nach Ken Robinson, „In meinem Element“, Seite 111)

Irrtum Nr. 5:  Schwere und Leichtigkeit schließen sich aus

In einer Welt der Polaritäten können auch gegensätzliche Empfindungen nebeneinander stehen. Zumindest ist es möglich, schnell vom einen Ende des Spektrums zum anderen zu wechseln. Wie es auch in „himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt“ zum Ausdruck kommt. Im gleichen Zeitraum erleben wir in einer Angelegenheit viel Leichtigkeit und an anderer Stelle eine bedrückende Schwere. Wie die beiden Seiten einer Medaille gehören beide Gefühle zusammen. Das eine besteht neben dem anderen.

In solchen Momenten ist es wichtig abzuwägen: Worauf konzentriere ich mich? Was ist mir in diesem Moment wichtig? Was ist auch angebracht? Nicht jede Emotion ist in jeder Situation angemessen oder zum Ausdruck zu bringen.

In meiner Angestelltenzeit gab es eine Phase intensiver persönlicher Herausforderungen. Gleichzeitig war es eine Zeit mit vielen beruflichen Aufgaben, die mich ebenfalls forderten. Hier war es wichtig, das eine bewusst vom anderen zu trennen. Jedem Bereich mit seinen Emotionen einen Raum zu geben, zu dem diese sein durften: Leichtigkeit in der Arbeit und Trauer (Schwere) in der Freizeit. Beides bekam einen Platz, wenn auch nicht gleichzeitig. Zu erkennen, wann was angemessen ist und anderes außen vor zu lassen, gehört für mich zum Erwachsensein dazu.

Irrtum Nr. 6: Leichtigkeit entsteht, wenn man seine Berufung gefunden hat

Ich arbeite oft mit Menschen, die sich eine berufliche Veränderung wünschen. Sie wünschen sich mehr Leichtigkeit und Zufriedenheit und verbinden damit eine große Erwartung: „Wenn ich erst einmal meine Berufung gefunden habe…“ – wird allerdings nichts besser oder leichter. Dann fängt die Arbeit überhaupt erst an. Mit einigem Aufwand, viel Einsatz und auch Anstrengung. Das hat zunächst wenig bis nichts mit den allgemeinen Vorstellungen von Leichtigkeit zu tun. Daher geben viele schnell wieder auf. So hatten sie es sich nicht vorgestellt! Einsatz, Herausforderungen und Anstrengungen? Nein danke, dann bleibe ich lieber, wo ich bin. Sie verstehen Leichtigkeit als eine Hängematte, in der Sie sich wohlig einrichten. Das kann und wird nicht funktionieren!

In einer Umbruchphase entsteht Leichtigkeit, wenn Sie anders vorgehen als gewohnt. Es gibt Werkzeuge, die Sie darin unterstützen. Ich nenne sie Mut-Werkzeuge und habe sie unter dem Sammelbegriff MutmacherPrinzip in meinem Buch vorgestellt. Auch im Mutmacher-Magazin finden Sie zahlreiche Anregungen für ihren Einsatz. Wenn sich zu diesen Werkzeugen noch eine positive mentale Haltung gesellt, entstehen geradezu magische Ergebnisse, weil vieles „wie von selbst“ zusammenpasst.

Diese Mut-Werkzeuge sind beileibe nichts Neues, sondern altbekannte Methoden, die ich an die heutige Zeit angepasst habe. In ihrem Zusammenspiel bewirken sie ein Gefühl von Leichtigkeit statt der üblichen Anstrengung und Mühe. Das zumindest ist meine Definition von Leichtigkeit – Ihre kann davon abweichen. Einige Anregungen für Ihre eigene Festlegung finden Sie hier.

Irrtum Nr. 7: Positives Denken führt zu Leichtigkeit

Wenn es so leicht wäre!
Richtig eingesetzt, ist positives Denken durchaus förderlich. Allerdings führt es nicht immer zum Ziel und zu mehr Leichtigkeit. Im Gegenteil! Es kann auch kontraproduktiv sein und genau das verhindern, was Sie sich wünschen. Das ist der Fall, wenn Sie damit zudecken, was Ihnen nicht gefällt, obwohl etwas gerade ansteht und gesehen, erlebt und angenommen werden möchte. Alles, was Sie mit falsch verstandenem positivem Denken „zukleistern“, bleibt darunter weiterhin aktiv. Was dazu führt dazu, dass Sie immer mehr Kraft aufwenden müssen, um diese nicht beachteten Gefühle unter Kontrolle zu halten.

Wie Sie positives Denken für mehr Leichtigkeit nutzen, stelle ich in meiner Serie „Positives Denken – Pro und Contra“ vor. In drei Beiträgen erfahren Sie, was positives Denken problematisch macht. Sie erkennen die Möglichkeiten, die darin stecken, wenn Sie einige Aspekte berücksichtigen und finden Anregungen, wie Sie es sinnvoll für sich nutzen.

Was sind Ihre Vorstellungen von Leichtigkeit?
Was verbinden Sie damit und welche Einstellung haben Sie dazu?

Ich bin gespannt auf Ihre Hinweise und freue mich auf eine Diskussion zu diesem Thema.

 

Ulrike Bergmann Zur Person: Ulrike Bergmann
DIE MUTMACHERIN begleitet seit über 20 Jahren Solo-Unternehmen und lebenserfahrene Menschen, ihre Vorstellungen von einem erfüllten Berufsleben mit Leichtigkeit und Klarheit zu verwirklichen. Im MUTMACHER-MAGAZIN gibt sie Einblicke in ihre Schatzkiste und bestärkt ihre Leser*innen darin, mutig den eigenen Weg zu gehen.

8 Gedanken zu „7 Irrtümer über Leichtigkeit

  1. Petra

    Liebe Ulrike,
    habe mal wieder mit Bewunderung deinen neuen Magazinbeitrag über die Irrtümer zur Leichtigkeit gelesen: Du bringst sie leicht (….!) und verständlich auf den Punkt und ich stimme dir in allen Punkten zu. Hat man die “richtige” Tür erstmal gefunden und geöffnet, lassen sich Herausforderungen oder Änderungen leichter angehen und auch er-tragen, weil man weiß, wofür man sich durchaus auch anstrengt, ja! Und es fühlt sich einfach sehr gut an! Hat man die Mechanismen erst einmal erkannt und bleibt aufmerksam, ist alles eigentlich wirklich “leicht” 🙂 Herzlichen Dank für deine immer wieder großartig inspirierenden Gedanken!
    Viele liebe Grüße an den Chiemsee,
    Petra

  2. Ulrike Bergmann Beitragsautor

    Liebe Petra,
    herzlichen Dank für Deine Rückmeldung, die mich sehr freut. Wie Du schreibst, ist es wichtig, die “richtige” Türe zu finden – für viele erst mal eine ziemliche Herausforderung, der sich nur wenige stellen. Mit meinen Beiträgen möchte ich dazu beitragen kann, diese Türe zu anderen, größeren Möglichkeiten aufzustoßen. Das dauert manchmal, doch auch hier gilt der alte Satz: steter Stropfen hölt den Stein.
    Alles Gute für Deine Vorhaben!
    Ulrike

  3. Kaja Drenhaus

    Zu Irrtum Nr. 3: Leichtigkeit = Oberflächlichkeit hätte ich noch einen schönen Beitrag aus China:

    “Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über dein Haupt fliegen, kannst du nicht verhindern.
    Doch du kannst verhindern, dass sie Nester in deinem Haar bauen”.

    Herzlich leichte Grüße
    Kaja Drenhaus

  4. Kaja Drenhaus

    Irrtum Nr. 6: Leichtigkeit entsteht, wenn man seine Berufung gefunden hat

    Leichtigkeit ist sicher keine Hängematte, da gebe ich Ihnen recht. Meines Erachtens hat der oder diejenige mit einer Reaktion wie, “so ein Einsatz, Herausforderungen und Anstrengungen? Nein danke, dann bleibe ich lieber, wo ich bin” seine wirkliche Berufung noch nicht gefunden. Natürlich ist die Umsetzung derselbigen mit Arbeit verbunden, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn es sich wirklich um meine Berufung handelt und ich meinen Weg gefunden habe, dann bin ich mit Herzblut dabei, dann habe ich Freude daran und empfinde gewisse Herausforderungen gar nicht als so schwer. Es fühlt sich leicht an. Wenn zu viele Widerstände hoch kommen und ich lieber in die Hängematte flüchte, dann ist es vielleicht nicht das Richtige. Denn wenn sich das Richtige offenbart, dann habe ich Lust darauf. Dann passt, wie Sie sagen, vieles von selbst zusammen.

    “Der Himmel schenkte uns Gaben – lasst sie uns nützen!” (Li T’ai po)

  5. Ulrike Bergmann Beitragsautor

    Liebe Frau Drenhaus,
    herzlichen Dank für Ihre beiden Beiträge und besonders für das Zitat aus China. Welche Weisheit! Das ist es, was so oft übersehen wird: dass wir die Wahl haben, wie wir an Herausforderungen herangehen. Und wie sich auch in Ihren Hinweisen noch einmal zeigt: Leichtigkeit ist ein Thema mit vielen Facetten. Ich bin gespannt, welche sich uns noch offenbaren.
    Mutig-leichte Schritte auf Ihrem Weg!
    Ulrike Bergmann

  6. Martina

    Oh wie schön zu lesen diese Worte doch grad sind. Volltreffer 🙂
    Das positive Denken allein mags vielleicht nicht sein, jedoch bringt es uns sehr oft genau durch das positive Denken an schwarze Käferchen, die sich nicht länger im Bauch halten mögen bei all der guten Laune, hochkommen, sich allmählich zeigen und mit Leichtigkeit wünschen wir ihnen eine gute Reise dorthin wo sie noch gebraucht werden 🙂
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Martina

  7. Ulrike Bergmann Beitragsautor

    Liebe Martina,
    wie Sie schreiben sind positive Gedanken nur EIN Aspekt, der dazu beiträgt, dass Leichtigkeit entsteht. Und welch schönes Bild Sie dazu geben: die schwarzen Käferchen, die sich dadurch zeigen und verabschieden.
    Herzliche Grüße in die Schweiz!
    Ulrike Bergmann

  8. Torsten Fleischer

    Hallo und lieben Dank für diesen Beitrag.

    Ich war auf der Suche nach “Leichtigkeit” und da bin ich hier gelandet. Ich bin selber Gesundheitscoach und Personal Trainer und verwende innerhalb meiner Arbeit teilweise die zusammengesetzte Begrifflichkeit “kraftvolle Leichtigkeit”. Da ich für meine Klienten gerade an einem Beitrag schreibe, interessierte mich, was das WWW zum Thema Leichtigkeit hervorbringt.

    Ihre Seite gefällt mir, ich werde ihr öfters einen Besuch abstatten.

    Beste Grüße, Torsten Fleischer

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