Erkenntnisse aus vielen Begegnungen

2015-12-30_BegegnungenDas Jahr 2015 hat mir in vielen Begegungen mit alten Bekannten und neuen Menschen zahlreiche Impulse und vielfältige Anregungen gebracht. Dadurch ist auf vielen Ebenen etwas in Bewegung gekommen. Mit diesem Beitrag zur Blogparade „Beste Empfehlungen 2015“ von Sabine Piarry lasse ich diese Begegnungen noch einmal Revue passieren.

Mehr persönlich als virtuell

Seit Jahren bin ich viel virtuell unterwegs und habe auch 2015 auf den unterschiedlichen Plattformen (Twitter, XING und vor allem Facebook) viele neue Menschen kennengelernt und den Kontakt mit alten Bekannten wieder aufgenommen. Der Austausch mit diesen Menschen hat mich inspiriert und mir an der einen und anderen Stelle auch völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

Besonders auffällig war für mich zu erkennen, wie viel mehr in den vielen persönlichen Treffen und manchem Telefonat entstanden ist.

Es begann gleich im Januar damit, dass sich zwei schon länger bestehende virtuelle Kontakte endlich „in Person“ traf: Manuela Seubert und Bettina Schöbitz. Auch wenn ich mit beiden das Jahr über kaum Kontakt hatte, so ist aus meiner Sicht doch eine Basis entstanden, auf der wir jederzeit weitermachen können.

Ebenfalls im Januar fand der Ideentag am Pool von Susanne Westphal statt. Ich hatte von Kolleginnen schon viel Gutes von der Premiere 2014 gehört und war sehr neugierig und gespannt auf diesen Tag. Es wurde für mich ein geschenkter Tag, der alle meine Erwartungen übertraf und zu den Highlights in 2015 gehört. Auch im Januar 2016 werde ich wieder mit dabei sein – zumal er vor meiner Haustüre stattfindet 🙂

Von den regelmäßigen Treffen mit meiner Pressefrau Gabriele Becker und ihrer Mitarbeiterin Stefanie Geisberger bin ich jedes Mal mit einer weiteren Idee heimgefahren – sie brachten wertvollen Anregungen ein (die ich leider nicht immer umgesetzt habe). Entstanden sind daraus auch eine Reihe von Presseartikeln, mit denen mein Buch „Mit Leichtigkeit zum Ziel“ zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Besonders gefreut hat mich, dass mein Buch in der April-Ausgabe der „Freundin“ als eines von neun Büchern zum Motto „Mehr Spaß im Job. Jetzt.“ empfohlen wurde.

Mastermind-Gruppe als Motor

Ich liebe Gruppen – sowohl für mich selber als Unterstützung wie auch als Angebot für meine Kundinnen. Seit Jahren biete ich nicht nur Gruppen an, sondern suche mir selber immer wieder ein Erfolgsteam (früher) oder eine Mastermind-Gruppe. Hier erhalte ich Anregungen, Empfehlungen und auch Ermutigung, wenn Zweifel auftauchen, von denen selbst eine Mutmacherin nicht immer verschont ist. Diese Art von Gruppen ist für mich ein wichtiger Katalysator für meine berufliche wie auch persönliche Weiterentwicklung.

Die regelmäßigen Treffen in meiner Mastermind-Gruppe, bestehend aus Claudia Dietl, Maren Martschenko und Bettina Sturm, waren ein Beitrag zu meinem Geschäftserfolg in diesem Jahr. Nach über zwei Jahren fand diese Gruppe Anfang April 2015 ein Ende. Die Prioritäten hatten sich verändert, die Luft war raus und etwas Neues erst einmal nicht in Sicht.

Allerdings erkannte ich in den folgenden Monaten, wie wichtig mir als Solo-Unternehmerin im Home Office dieser persönliche Austausch mit Gleichgesinnten ist. Daher machte ich mich im Sommer wieder auf die Suche und wurde fündig. In deutlich seltenerem Rhythmus treffe ich mich seither mit Maren Martschenko, Ingrid Rothfuß und Susanne Westphal.

Danke Euch allen für Eure Bereicherung in meinem Leben!

Wozu die erste Mastermind-Gruppe einen wichtigen Beitrag geliefert hat, war mein erstes Freebie – das E-Book „Endlich den eigenen Weg gehen!“ Seit Anfang Juli 2015 steht es prominent auf meiner Webseite und im Blog und hat seither – auf den unterschiedlichsten Wegen, die ich nur zum Teil nachvollziehen kann – über 600 Downloads erfahren. Darauf bin ich stolz und es freut mich sehr, denn seiner Geburt gingen tatsächlich neun Monate Schwangerschaft voraus.

Online ging auch einiges 😉

Dann war Sommer. Ich war voller Pläne, was ich in dieser ruhigeren Zeit des Jahres alles bewegen wollte… Was tatsächlich daraus wurde, das ist ein anderes Thema, zu dem ich an anderer Stelle noch ausführlicher schreiben werde.

Eines jedoch brachte dieser Sommer mit sich: meine Teilnahme an zwei Online-Programmen von Sabine Piarry. Da war zunächst das Networking Base Camp über 21 Tage, in denen ich zwar nicht alles mitmachte, dafür jedoch in der Facebook-Gruppe den entscheidenden Impuls für die Beschreibung meiner Zielgruppe erhielt. Daraus entstand auch mein neuformulierter Elevator Pitch: Ich ermutige lebenserfahrene Frauen, ihre Wünsche und Träume ernst zu nehmen und unterstütze sie mit Mut-Werkzeugen, ihren eigenen Weg mit Leichtigkeit und Klarheit zu gehen.

Danke vor allem an Martina Frahm für ihren Beitrag zu dieser Formulierung!

Gleich anschließend nahm ich an Sabines 12-Wochen-Programm „Aus 1 mach 3!“ teil. Auch hier erhielt ich sowohl von Sabine wie auch den anderen Mitgliedern der Gruppe wertvolles Feedback und vielfältige Anregungen für ein neues Online-Programm. Noch ist die Zeit dafür nicht reif, doch allein durch die Teilnahme hat mein Workshop “Wissen, was ich wirklich will” eine neue Tiefe und als weitere Dimension das Thema Vision-Findung erfahren.

Spirit is Calling Me – and I am Willing to Follow

Zu meinem Sommerprogramm gehörte in diesem Jahr auch die Teilnahme an der „Spiritual Living, Conscious Awakening“-Konferenz am Genfer See. Diese fand in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Bei der Premiere 2011 war ich bereits dabei. Ich freute mich sehr darauf, wieder für einige Tage in die Philosophie des Science of Mind einzutauchen und meinen Geist und meine Seele zu nähren. Als ich dorthin flog, hatte ich keinen blassen Schimmer, welche Bedeutung diese Tage für mich gewinnen würden.

Es waren vor allem fünf Menschen, die dazu beitrugen, dass seither einiges in meinem Leben neues Wachstum erfahren hat:

  • Jane Beach – spirituelle Lehrerin und für mich ein wichtiges Vorbild dafür, sich von seiner inneren Führung auf dem eigenen Weg in die Größe leiten zu lassen.
  • Lisa Ferraro und Erika Luckett – durch die Workshops der beiden wunderbaren Musikerinnen fand ich weitere Texte meines persönlichen Songs und entdeckte noch einiges mehr.
  • Gerd Pontow – wanderte vor 40 Jahren von Deutschland nach Südafrika aus. Bereits in der ersten Stunde meines Aufenthalts am Genfer See kamen wir ins Gespräch. Es gelang ihm in kürzester Zeit, mich davon zu überzeugen, dass ich endlich eine deutschsprachige Online-Studiengruppe starte. Mit seiner Unterstützung habe ich diese am 9. November 2015 begonnen. Inzwischen haben vier Treffen stattgefunden und die Rückmeldungen der Teilnehmenden werden immer besser 🙂
  • Barbara Leger – ihr bin ich vor 13 Jahren das erste Mal im Rahmen einer internationalen Telefonkonferenz „begegnet“, jetzt habe ich sie live erlebt. Vor 17 Jahren hat die gebürtige Kanadierin in der Ukraine zwei spirituelle Zentren eröffnet und damit vielen Menschen dort den Zugang zu einer anderen Art des Denkens eröffnet. Seit September 2015 treffen wir uns regelmäßig über Skype, tauschen uns aus und inspirieren uns gegenseitig.

Auf Heldenreise …

Doch damit war das ja noch nicht zu Ende.

Anfang Dezember folgte ich einem inneren Ruf und nahm am 2-tägigen Heldenevent von Landsiedel-Seminare teil. Ich weiß nicht mehr, wann ich das erste Mal mit der „Heldenreise“ in Berührung kam. Das war wohl in den USA, liegt auf jeden Fall schon sehr lange zurück. Immer wieder wollte ich an einem Seminar dazu teilnehmen, doch sechs oder sieben Tage schreckten mich einfach ab. Nun gab es die Möglichkeit, in zwei Tagen einen Ausschnitt aus dem langen Programm kennen zu lernen. Es waren zwei Tage, in denen auf allen Ebenen etwas passiert ist: körperlich – mental – seelisch.

Mit zum Besten in diesen Tagen war die Begegnung mit Stephan Landsiedel. Wir wussten schon länger voneinander, doch es war in dieser persönlichen Begegnung, dass wir beide erkannten, wie sehr sich unsere Visionen ähneln und wie viele Gemeinsamkeiten uns verbinden. An Heiligabend kam dann die Einladung von Stephan, im Rahmen seines inzwischen zum Kult gewordenen, dann 10. NLP-Kongress vom 1. bis 3. Juli 2016 als Speakerin dabei zu sein. Darauf freue ich mich schon sehr und bin sicher, dass dieser Auftritt zu meinen Highlights in 2016 gehören wird.

Neben all denen, die ich hier erwähnt habe, gab es natürlich auch noch viele andere Menschen, die dazu beigetragen haben, dass ich mit sehr viel Dankbarkeit auf das Jahr 2015 zurückblicke. Hierzu gehören auch die vielen wunderbaren Kundinnen und Teilnehmenden, die ich in diesem Jahr in Einzelberatungen, Workshops, den Mut- und Ideentagen wie auch in der MutmacherGruppe und im GründerErfolgsTraining begleiten durfte. Ihnen allen sage ich an dieser Stelle: herzlichen Dank!

Wie war Dein letztes Jahr?
Welche Begegnungen waren wichtig und haben Dich weitergebracht?
Wofür wünschst Du Dir Austausch und Bestärkung im 2016?

Ich freue mich auf Deine Gedanken dazu.

Ulrike Bergmann Zur Person: Ulrike Bergmann
DIE MUTMACHERIN begleitet seit über 20 Jahren Solo-Unternehmen und lebenserfahrene Menschen, ihre Vorstellungen von einem erfüllten Berufsleben mit Leichtigkeit und Klarheit zu verwirklichen. Im MUTMACHER-MAGAZIN gibt sie Einblicke in ihre Schatzkiste und bestärkt ihre Leser*innen darin, mutig den eigenen Weg zu gehen.

4 Gedanken zu „Erkenntnisse aus vielen Begegnungen

  1. Pingback: ... während ich andere Pläne machte - Mutmacher-Magazin

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  3. Manuela Seubert

    Liebe Ulrike,

    erst jetzt habe ich Deinen Blogpost entdeckt, in dem Du mich erwähnt hast. Auch ich denke noch gern an die Stunden in Prien zurück, in denen wir uns erstmalig “in real life” getroffen haben.

    Es ist unglaublich, was sich in 2015 bei Dir getan hat – das freut mich von ganzem Herzen für Dich. Ich bin sehr gespannt, wohin Dich Dein eingeschlagener Weg in 2016 führen wird.

    Ganz liebe Grüße an den Chiemsee
    Deine Manuela

  4. Ulrike Bergmann Beitragsautor

    Liebe Manuela,
    das kommt davon, weil ich – im Gegensatz zu Dir – nicht mehr auf Twitter aktiv bin 😉
    Ich bin selber überrascht, was sich im letzten Jahr getan hat. Denn mein inneres Gefühl war völlig anders. Wahrscheinlich brauchte ich dieses Lähmungsgefühl, damit etwas anderes entstehen konnte. Jetzt lasse ich mich selber überraschen, was in diesem Jahr werden will.
    Viele liebe Grüße nach Limburg
    Ulrike

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