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Warum Dein Herzensthema auf der Strecke bleibt: 3 zentrale Gründe

Mehr als ein Drittel des Jahres liegt hinter uns – und wieder hast Du Deinem Herzensthema viel zu wenig Aufmerksamkeit gegeben. Obwohl Du Dir im Januar fest vorgenommen hast, dieses Jahr damit weiter zu kommen. Doch wie so oft zuvor war anderes wichtiger: die laufenden Aufträge, Großkunde X, Projekt Y – und dazu noch ein Onlinekurs hier oder eine Challenge dort.

Jetzt fragst Du Dich: Was ist nur los, dass ich mit diesem Thema einfach nicht vorankomme?

Aus meiner Erfahrung sind es drei zentrale Gründe, die uns davon abhalten, ein Herzensthema oder eine Vision zu verwirklichen. Welcher ist es bei Dir? Oder sind es gar alle drei? Weiterlesen

Zeit für eine kraftvolle Vision

Strandhütten_RottöneMitte Juni – die Länge der Tage erreicht Ihren Höhepunkt, ehe sie wieder kürzer werden. Auch das Jahr nähert sich langsam seinen Umkehrpunkt. Viele nehmen dies zum Anlass für einen Rückblick auf die letzten Monate. Was ist aus Wünschen, Hoffnungen und Zielen geworden? Was ist bereits erreicht und welche Vorhaben sind in weite Ferne gerückt? Welche Vision trägt mich und meine Ziele?

Haben Sie eine Vision, die Ihrem Leben eine Richtung gibt?

Eine Vision ist wie ein Ruder, mit dem wir unserem Leben eine Richtung geben statt steuerlos durch unsere Tage, Wochen und Monate zu treiben. Viele meinen, es sei schwierig und langwierig, seine Vision zu finden. Das liegt daran, dass die Vorstellungen einer Vision häufig sehr hoch aufgehängt und mit vielen Erwartungen verbunden sind. Ein Anspruch, der sich im Alltag als sehr hinderlich erweist und mögliche Ergebnisse erschwert, Weiterlesen

Ingrid Solvana Dankwart: Spielerisches Sein

Dankwart_PorträtIn wichtigen Momenten meines Lebens trafen wir uns “zufällig” – und dann hatte sie jeweils einen wichtigen Impuls für mich bereit. So wunderte es mich wenig, dass ich Ingrid Solvana Dankwart diesen Sommer wieder einmal traf. Ihre Aktivitäten hatte ich weiterhin beobachtet und wusste daher, dass sie ein Spiel entwickelt hatte. Als sie es mir bei einem Treffen vorstellte, war ich fasziniert von seinen vielfältigen Möglichkeiten. Daher wollte ich erfahren, wie sie darauf gekommen ist und wie es damit weitergeht. Derzeit steht das Crowd-Funding für des dialogja Bewusstseinsspiel an. Sie können sich mit einem kleinen oder großen Beitrag daran beteiligen, dass es weitere Verbreitung findet. Vielleicht inspiriert Sie dieses Interview dazu, das dialogja Bewusstseinsspiel auszuprobieren.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Eine Frage war mir nie bewusst. Vielmehr folgte ich meinem Motto:
Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: ‘Warum?’ Ich wage, von Dingen zu träumen, die es niemals gab, und frage: ‘Warum nicht?’ 
Robert Browning, Dichter und Dramatiker
Damit war ich in den letzten Jahren unterwegs. Ich wusste nicht, was diese “gab es noch nie” war, spürte nur, dass mein ganzes Sein auf spielerisches Tun ausgerichtet war. Leicht und einfach etwas bewirken, vielleicht eine Methode oder eine spezielle Art des Coaching. Dass ein Spiel entstehen würde, war mir lange verborgen.

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Der Traum kam völlig unerwartet ans Tageslicht. Bei einem Besuch von Martina Haller entstanden Impulse, ein Spiel zu entwickeln. Nach drei Tagen war das Grundgerüst fertig und wir spielten es gemeinsam. Alle Bestandteile dafür fanden wir in meinem Haushalt; es schien, als hätte das Material nur darauf gewartet. Rein „zufällig“ hatte ich es ein paar Wochen vorher sortiert. Der Clou war, dass uns zum Schluss noch eine Schatzkiste fehlte. Zwei Tage zuvor hatte ich zwei davon bestellt. Sie waren für einen Vortrag gedacht, kamen aber zu spät an. So konnten wir sie für das dialogja®-Spiel verwenden. Und dann spielten wir – ein WOW-Effekt. Weiterlesen

Träume haben viele Namen

Seit einiger Zeit verwende ich den Slogan „… damit Träume mutig und leicht verwirklicht werden“. Damit möchte ich in den nächsten drei Tagen ein wenig spielen und mit Ihnen in drei Beiträgen in einen Austausch treten.  Jeder Beitrag endet mit einer Aufforderung und bietet Ihnen eine Gewinn-Chance. Was genau zu tun ist, lesen Sie am Ende des Beitrags

Der erste Beitrag befasst sich mit den Träumen.

Bei vielen Menschen erlebe ich, dass Sie sich mit dem Begriff oder dem, was darin mitschwingt, schwer tun. Hier einige Zitate aus jüngster Zeit:

  • Von Träumen habe ich mich schon lange verabschiedet.
  • Ich habe keine Träume (mehr).
  • Für Träume habe ich keine Zeit.
  • Träume sind nur was für Menschen, die nichts Besseres zu tun haben.
  • Mir war nicht bewusst, dass ich Träume habe.

Geprägt sind diese Aussagen zum Teil auch durch Erfahrungen, die diese Menschen gemacht haben, wenn sie mit anderen über Ihre Vorstellungen, Wünsche und Hoffnungen sprachen. Diese Erfahrungen und ihre Auswirkungen sind hier nicht das Thema; diesen Aspekt greife ich zu einem späteren Zeitpunkt auf. Heute geht es darum, was Träume sind, was sie ausmacht und andere Begriffe, die dafür verwendet werden. Weiterlesen

Was sind Ihre Motive für die Selbständigkeit?

In Coachings und Seminaren mit Selbständigen und Gründern taucht früher oder später diese Fragen auf: Was sind Ihre Motive für die Selbständigkeit? Was wollen Sie mit Ihrem Unternehmen bewirken?

Die meisten Menschen brauchen ein klares Motiv, damit sie bedeutsame Schritte gehen und sich selbst gegenüber verbindlich bleiben. Mit den folgenden Fragen gewinnen Sie Klarheit über Ihr (auch irrational erscheinendes) Handeln und Aufschluss darüber, was Sie antreibt und “am Montag aus dem Bett springen lässt” (um mal eine klassische Motivationsfrage aufzugreifen). Darüber hinaus erkennen Sie, wie Sie mit auftauchenden Hindernissen umgehen können und was Sie zum Weitermachen motiviert; und manches Mal wird es auch die Basis dafür sein, einen angemessenen Wert für Ihre Leistungen zu verlangen. Weiterlesen