Wie Sie MUTIG den Weg zu Ihren Träumen ebnen

Diese Woche dreht sich alles um das Thema Träume mutig und leicht verwirklichen. Im letzten Beitrag haben Sie erfahren, was Träume sind und unter welchen anderen Namen Sie sich manchmal verstecken. Heute widmen wir uns dem Mut. Sie brauchen ihn, wenn Sie persönliche Ziele verwirklichen wollen.
Vor zwei Jahren stand das Thema Im Mittelpunkt meiner Adventsaktion. In 24 Beiträgen erzählten unterschiedliche Menschen davon, was „Mut ist…“ An ihren eigenen Beispielen haben sie gezeigt, wann sie mutig gehandelt und was sie dadurch erlebt haben. Mutig zu sein, das bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Was für den einen sehr einfach ist, erfordert für jemand anderen eine Herausforderung, die ihm oder ihr viel abverlangt.

Was verstehe ich unter „mutig sein“?

Es sind vor allem drei Aspekte, die ich für wichtig halte und an denen viele Träume scheitern. 

Zu dem zu stehen, was mir wichtig ist.

Wie häufig schielen wir nach dem, was und wie es andere machen. Darin liegt eine Gefahr: Sie vergleichen sich mit anderen – und haben damit schon verloren. Sie werden unzufrieden, untergraben Ihren Traum und lassen ihn langsam scheitern.   

Den eigenen Weg gehen.

Nicht dem folgen, was andere für richtig halten, oder vorgegebene Konzepte übernehmen – egal wie erfolgreich andere damit schon waren. Ihren eigenen Weg finden Sie, indem Sie

  • ein Ziel wählen, das Sie mit allen Sinnen verankern
  • sich immer wieder dafür entscheiden und es in den Mittelpunkt Ihres Handelns stellen
  • die emotionale Anhaftung an das Ziel wie auch den Weg dorthin loslassen
  • auf Ihre innere Führung vertrauen, die sich als Impulse bemerkbar machen. Damit gelangen Sie auf dem einfachsten, wenn auch nicht immer schnellsten Weg ans Ziel.
  • Diese Impulse umsetzen statt in Aktionismus zu verfallen.

Dies erfordert den Mut, sich von gewohnten Vorgehensweisen aus entscheiden – planen – handeln zu verabschieden.

Hindernisse annehmen und verwandeln.

Klingt zunächst etwas abgehoben. Dahinter steht jedoch, dass Sie Ihren auftauchenden Ängste, Zweifeln und Blockaden mit offenem Herzen begegnen und sie annehmen. Viele Menschen betrachten auftauchende Hindernisse als Zeichen dafür, dass sie auf dem falschen Weg sind – und lassen sich davon abhalten, ihre Träume zu verwirklichen. Was geschieht, wenn Sie dennoch am Ball bleiben, lesen Sie hier.

Vincent van Gogh sagte: Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren.

Jetzt sind Sie wieder gefragt.
Schreiben Sie fünf Wörter zu MUTIG in das Kommentarfeld. Sie können entweder mit den Buchstaben spielen oder aufschreiben, was Sie damit verbinden.

Auch heute verlose ich wieder ein 30-minütiges Hindernisse-aus-dem-Weg-Coaching unter allen, die bis zum 10. Oktober 2013 teilnehmen. Die Gewinner werden am 12. Oktober informiert.
Natürlich freue ich mich auch über Ihre sonstigen Kommentare. Was bedeutet Mut für Sie? Wann waren Sie besonders mutig? Und was sind Sie – im Sinne des obigen Zitats – bereit zu riskieren?

Morgen geht es dann mit Leichtigkeit weiter.

Ulrike Bergmann Zur Person: Ulrike Bergmann
DIE MUTMACHERIN begleitet seit über 20 Jahren Solo-Unternehmen und lebenserfahrene Menschen, ihre Vorstellungen von einem erfüllten Berufsleben mit Leichtigkeit und Klarheit zu verwirklichen. Im MUTMACHER-MAGAZIN gibt sie Einblicke in ihre Schatzkiste und bestärkt ihre Leser*innen darin, mutig den eigenen Weg zu gehen.

7 Gedanken zu „Wie Sie MUTIG den Weg zu Ihren Träumen ebnen

  1. Veronika Krytzner

    Was für eine schöne Idee! Da mach ich ganz mutig mit! Meine 5 Wörter:

    M -einem
    U- nglauben
    T-atkräftig
    I -ntuitiv
    G- egenübertreten

    Danke für die schöne Idee und den Spaß!

    FrohgeSTIMMte Grüße
    Veronika Krytzner
    stimmperlen.blogspot.com

  2. Silke Bicker

    Mutig sein bedeutet:

    – … etwas wagen obwohl oder gerade weil die Risiken bekannt sind
    – … Träume verwirklichen
    – … seiner Angst entgegen zu treten und sie zu überwinden
    – … beherzt zu sein
    – … lustvoll und kühn durch´s Leben zu gehen (frei nach Artur Schnitzler :wink:)

  3. Maren Martschenko

    Was bedeutet Mut für mich? Eine Angst zu überwinden und etwas zu wagen, das ich bislang noch nicht gewagt habe, von dem ich nicht weiß, wie es ausgeht.

    Wann war ich besonders mutig? Ich kam mir mutig vor, als ich neulich zum ersten Mal seit meiner Kindheit vom 3-Meter-Brett gesprungen bin. Für meine Kinder war das leicht. Viele meinten, es sei mutig, meine Festanstellung zu kündigen und mich selbständig zu machen. Das wiederum schien mir nur vernünftig. Mutig sein ist also etwas subjektives.

    Und was bin ich – im Sinne des obigen Zitats – bereit zu riskieren?
    Ich riskiere etwas, wenn die Folgen der Entscheidung nicht schlimmer sind als die Ausgangslage. Ich spiele nur mit Einsätzen, deren Verlust ich verkraften kann. Sind andere Menschen beroffen, riskiere ich weniger als wenn es nur mich betrifft.
    Ich bin allerdings der Überzeugung, dass wir bei den meisten Entscheidungen, die Mut erfordern, nichts verlieren, sondern nur gewinnen können.
    In diesem Sinne: No risk, no fun 🙂

  4. Ulrike Bergmann Beitragsautor

    Herzlichen Dank allen, die sich an meiner Jubiläumsaktion beteiligt und ihre Gedanken zum Thema MUTIG beigetragen haben. Das 30-minütige Hindernisse-aus-dem-Weg-Coaching hat Veronika Krytzner gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

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