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Warum ich Menschen seit 20 Jahren ermutige

Meine-WarumIn Interviews zu meinem neuen Buch wurde ich öfter gefragt, was mich dazu bewegt, Menschen zu ermutigen. Welche Motivation dahinter steht und warum es mir wichtig ist. Dazu kam nun die Einladung von Markus Cerenak, über das Warum der eigenen Tätigkeit nachzudenken. Auch wenn ich mir schon Gedanken dazu gemacht hatte, bin ich meinem WARUM erst jetzt in der Tiefe nachgegangen.

Dabei habe ich zwei persönliche Antriebsfedern gefunden und zwei Dinge, die sich daraus ergeben:

  • Seit 20 Jahren “verfolgt” mich der Satz: ich ermutige Menschen, ihre Wünsche und Träume ernst zu nehmen. Er ist zu meinem persönlichen Mantra geworden.
  • Das geht jedoch nur, wenn man dafür seinen eigenen Weg findet und ihn dann auch mutig geht.
  • Um diese beiden Punkte in die Welt zu tragen, schreibe ich seit zehn Jahren monatlich einen Newsletter und auch schon sechs Jahre Blogbeiträge im Mutmacher-Magazin. Die Themen gehen mir einfach nicht aus 😉
  • Während andere in meinem Alter an ihren Ruhestand denken, lerne ich weiterhin mit Begeisterung hinzu und erfinde mich zum Teil regelmäßig neu. Ob das jemals aufhört?

Die zentrale Frage dahinter: Was sind meine Beweggründe, mein WARUM? Was spornt mich immer wieder dazu an, aktiv zu werden und mich zu engagieren – für meine eigene Entwicklung wie für die Träume und Wünsche der Menschen, die zu mir kommen. Weiterlesen

Susanne Ackstaller: Alles ist möglich

Susanne Ackstaller

Ende letzten Jahres fragte mich Susanne Ackstaller, ob ich Interesse habe, in ihrem Modeblog texterella porträtiert zu werden. Ich hatte zuvor schon einige dieser Interviews mit Frauen ab 40/50/60 gelesen und war begeistert davon, dass hier “normale” Frauen im Mittelpunkt stehen.* So wie es im Titel dieses Blogs auch heißt: For Women. Not for Girls. Als ich Susanne fragte, ob sie sich schon einen Traum erfüllt habe, rückte sie mit dieser Geschichte heraus, die zeigt, dass sich Träume manchmal auf unüblichen Wegen erfüllt 🙂

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Ist das so?! Meine Träume beginnen mit Vorbildern. (Man merkt, ich habe gleich mehrere.)

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Mein Traum war, eine eigene Modekolumne zu schreiben. Da ich als Texterin schwerpunktmäßig in einem ganz andere Metier arbeite (ich schreibe und überarbeite Geschäftsberichte) und Modetexte nur einen sehr kleinen Teil meines Portfolios ausmachen, schien das ein sehr unwahrscheinliches Unterfangen. Hinzu kam: Ich hatte keine journalistische Ausbildung, sondern „nur“ ein kleines Mode-Blog. Und doch ist es gelungen: Heute schreibe ich eine monatliche Kolumne für die WELT kompakt. Weiterlesen