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Andrea Länger: Lebenslust als Prinzip

Andrea-Länger_PortraetZu den Menschen, die ich in den letzten 20 Jahren auf ihrem eigenen Weg begleiten durfte, gehört auch Andrea Länger, Beraterin, Seminarleiterin und Autorin in Augsburg. Unsere Zusammenarbeit liegt schon einige Jahre zurück und doch sind wir weiter in Kontakt geblieben. Wir uns sehen selten und genießen dann den Austausch und die gegenseitige Inspiration sehr. In unserem Gespräch ging es darum, wie wir uns kennengelernt haben und wie aus einem kurzen Moment der Inspiration sehr viel entsteht. Hinzu kamen noch ein paar weitere Gedanken, die in einem Live-Gespräch auftauchen.

Beginnen wir damit, wo und wie wir in Kontakt gekommen sind…

Ich war 2008 bei dir im Workshop “Elevator Pitch“ in München. Da kam heraus, dass meine Kernaussage für meine Lebenslustagentur ist: „Ich vermittle Lebenslust mit meinen Angeboten.“ Und dieses „Ich vermittle Lebenslust” begleitet mich seitdem und mir ist auch klargeworden: ich vermittle Lebenslust zwischen ganz verschiedenen Welten. Weiterlesen

Martina Türschmann: Miesegrimm spaziert in die Welt hinaus

Türschmann_PorträtEs gibt Begegnungen, die vom ersten Moment an Tiefe haben. So war es bei Martina Türschmann, der ich auf einer Geburtstagsfeier begegnet bin. Als wir einige Wochen später bei einer Veranstaltung nebeneinander saßen, kamen wir ins Gespräch. Ich erfuhr, welche Herausforderungen sie angenommen hat,  um ihr Herzensthema – mit Büchern Kinder bestärken – zu verwirklichen. Lesen Sie über den Weg dieser kreativen, mutigen Frau.

Was war der Auslöser dafür, dass Sie Ihren eigenen Weg gegangen sind und wie sind Sie darauf gekommen?
Lange Jahre war ich der Meinung, dass man für die Umsetzung einer Idee Menschen braucht, die vom Fach sind und einen dabei unterstützen. Ich habe überhaupt nicht in Erwägung gezogen, dass ich in der Lage sein könnte, aus eigener Kraft Berge zu versetzen, oder mich an dem Weg über oder um den Berg zu erfreuen. Weiterlesen

Anne Strobel: Die Toskana zum Greifen nah

Porträt von Anne StrobelEine besondere Freude sind für mich Gespräche mit Menschen, deren Weg ich begleiten durfte. Hier habe ich einen besonderen Bezug zum beschrittenen Weg wie auch zum erreichten Ergebnis. Während Anne Strobel daran arbeitete, den Toskana-Teil ihres Traums zu verwirklichen, entwickelte sie in der Gründer-Gruppe an der IHK die Grundlagen für ihre Selbständigkeit. In diesen Monaten gab es regelmäßig Momente der Begeisterung für die eigene Idee… die Mitfreude aller, wenn ein wichtiger Schritt gelungen war und am Ende das Erlebnis, wie der erfüllte Traum diesen Menschen zum Strahlen bringt. Übrigens: Diesmal lohnt es sich besonders, bis ans Ende zu lesen 😉

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat dein Traum begonnen?
Als ich mir die Frage stellte, was aus meinen Interessen Reisen, Italien, Schreiben und Kochen entstehen könnte, habe ich noch Vollzeit in der IT-Branche gearbeitet.

Stobel_BuchcoverWerden wir konkret: Welchen Traum hast du verwirklicht?
Ich habe einen Reiseführer mit 62 regionalen Kochrezepten über die Stadt Lucca in der Toskana geschrieben. Mein Buch „Kulinarische Spaziergänge in Lucca“ ist seit September 2012 auf dem Markt.

Manche Träume brauchen ihre Zeit. Wie lange hat es bei dir gedauert, von der ersten Idee bis der Traum verwirklicht war?
Die Idee entstand etwa 2006 während einer unserer vielen Reisen nach Lucca. Irgendwann hatte ich damit begonnen, während der Aufenthalte in Lucca einiges aufzuschreiben. Wo gefällt es mir? Was kann man in Lucca unternehmen? Was ist typisch für die Luccheser Küche? Welche Rezepte gibt es in der Region? Was macht die Stadt aus und wie ist sie entstanden? Weiterlesen

Christine Lawens: Der Traum vom Bücherschreiben

Lawens_PorträtAlle bisherigen Interviews entstanden durch den persönlichen Austausch auf unterschiedliche Ebenen oder ich einer Empfehlung aus meinem Umfeld gefolgt. Diesmal war es anders. Christine Lawens schrieb mir vor einigen Wochen eine E-Mail und fragte, wie ich zu meinen GesprächspartnerInnen gekommen wäre. Ich erzählte ihr mein Vorgehen und fragte dann direkt nach, welchen Traum sie verwirklicht habe. Daraus entstand dieses Gespräch über ein Vorhaben, das viele Menschen fasziniert: vom Bücherschreiben leben können. Lesen Sie hier, wie sich ein solcher Traum verwirklicht hat.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Während meiner Festanstellung in einem Kommunikationsunternehmen kam irgendwann dieser besagte Morgen. Das Kribbeln, das mich all die Jahre angetrieben hatte, war plötzlich weg. Abgenutzt durch endlose Meetings, Überstunden, Machtkämpfe. Will ich das wirklich? Was treibt mich wirklich an? Welche Leidenschaft brennt in mir? Klare Bekenntnis: Der Moment der Entscheidung ist die größte Hürde. Wer sich verändern will, muss sich eindeutig bekennen. Eine Frage in die Zukunft stellen: Macht mich der neue Beruf in ein paar Jahren wirklich glücklich?

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Ich schreibe Romane. Weiterlesen

Buch-Träume? 5 Fragen, die Sie sich stellen sollten

Bücherkiste_AusschnNach elf Jahren Pause ist im März 2014 mein vierter Ratgeber erschienen. Aus diesem Anlass hat mir Gitte Härter einige Fragen rund ums Buchschreiben gestellt. Meine Antworten können Sie hier lesen.

Ich kenne viele Menschen, die davon träumen, eines Tages ein Buch zu veröffentlichen. Bei den meisten bleibt es beim Traum. Auch wenn über Jahre an dieser Idee oder dem Wunsch festgehalten wird. Ob daraus Wirklichkeit wird, klären Sie mit den folgenden fünf Fragen. Ihre Antworten zeigen Ihnen, ob Sie sich für dieses Vorhaben entscheiden wollen. Oder doch einen Haken daran machen und Ihre Aufmerksamkeit anderen Projekten zuwenden. Was wichtig ist, denn ungelebte Träume binden Energie.

Die Fragen beziehen sich in erster Linie auf Sachbücher, mit denen ich die meiste Erfahrung habe. Nicht nur durch meine eigenen Bücher, sondern auch durch einige Kundenprojekte, die ich begleiten durfte. Weiterlesen