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Glücksmomente des Lebens sammeln

Die besonderen Momente eines Tages festhalten
Das ist das Anliegen von Vera Bartholomay. Sie hat bei Facebook eine eigene Seite gestartet, auf der sie diese Alltagsfunken festhält und in inspirierenden Sätzen zum Ausdruck bringt. Schauen Sie sich die bisherigen Eintragungen an und machen Sie selber mit. Wenn Sie diese festhalten, bleiben sie in Erinnerung und inspirieren uns in dunkleren Momenten. Auch dies eine Form von liebevollem Umgang mit uns und dem, was unser Leben auszeichnet.
Kürzlich lernte ich eine Vorgehensweise kennen, die diese Alltagsfunken sehr gut ergänzt:

Drei Segnungen
Notieren Sie am Abend drei positive Erlebnisse des vergangenen Tages. Machen Sie sich bewussst, was diese zu etwas Besonderem gemacht hat. Lesen Sie Ihre Punkte am nächsten Morgen noch einmal durch. Damit bleiben Sie länger haften und beeinflussen Ihren Tag auf angenehme Weise. Im laufe der Zeit entsteht so ein ganz besonderes Erinnerungsbuch: die Glücksmomente Ihres Lebens.

Wer immer sein Bestes gibt, fällt niemals aus dem Rahmen

Das ist meine freie Übersetzung dieses Zitats von Mike Monteiro*:

Doing your best work is never out of scope.

Egal, wie wir drauf sind oder was sonst noch los ist: Jeder Tag gibt uns aufs Neue die Chance, wieder unser Bestes zu liefern – im Rahmen unserer Möglichkeiten. Denn nicht immer sind wir gleich gut drauf. Manchmal sind wir einfach weniger leistungsfähig, sind müde oder nicht so motiviert.

Geben Sie einfach immer Ihr Bestes! Aber erlauben Sie sich, dass dieses „Beste“ auch mal schwankt, anstatt an sich zweifeln oder mehr von sich zu verlangen, als einfach gerade geht.

Unsere Kunden ebenso wie unser eigenes Wohlergehen sollten uns dies wert sein.

*Mike Monteiro ist ein häufiger Redner bei den monatlichen weltweit stattfindenden Frühstücksveranstaltung für Kreative, CreativeMornings. Er betreibt außerdem einen Internet-Radiosender für Kreative.

Gute Neuigkeiten in Zeiten wie diesen…

Heute möchte ich einen Beitrag von Karl und Jwala Gamper mit Ihnen teilen, der mich sehr angesprochen hat. An dieser Stellen auch mein herzlicher Dank an diese beiden langjährigen Begleiter für ihr Einverständnis dazu und das damit einher gehende Vertrauen. Hie rdie Gedanken der beiden:

In Zeiten wie diesen scheint es grotesk, über „Gute Neuigkeiten“ zu sprechen.
Ohne Luft zu holen fallen wir von einer Schreckensmeldung in die nächste und wissen kaum noch, wie uns und der Welt geschieht.

Gerade deshalb gehen wir – Jwala  und Karl – intensiv mit der Frage:
Was in all dem sind denn nun „Gute Neuigkeiten“? Weiterlesen

Was der menschliche Geist vermag…

… ist in einem Video auf YouTube zu sehen. Die beiden Tänzer zeigen, welche Höchstleistungen auch mit einem körperlichen Handicap möglich sind und dass diese noch lange kein Grund ist, den Traum vom Tanzen aufzugeben oder gar nicht erst zu verfolgen.

Das kann uns Erinnerung und Motivation sein, wenn wir wieder einmal daran sind, unsere eigenen Träume zu begraben oder sich Hindernisse auf dem Weg auftun. Also: Speichern und immer wieder ansehen 🙂