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Mut-Camp: Menschen und ihre Beweggründe

Was bewegt Menschen dazu, an einer Veranstaltung teilzunehmen, die anders ist als die üblichen Seminare und Workshops? Im Gegensatz zu klassischenBildungsformaten steht beim MUT-Camp am Anfang noch nicht fest, was am Ende dabei herauskommt. Stattdessen bringen die Anwesenden sich mit ihren Ideen und Erfahrungen ein und gestalten dadurch das Programm mit.

Einige der Teilnehmenden stellen ihre Beweggründe in einem kurzen Video vor. Lass Dich von den ihren unterschiedlichen Motiven anregen. Vielleicht inspiriert es Dich dazu, diese Menschen am 8./9. Oktober live zu erleben, Dich mit ihnen auszutauschen und von ihnen zu erfahren, was sie auf ihrem Weg bestärkt hat. Weiterlesen

Warum ich Menschen seit 20 Jahren ermutige

Meine-WarumIn Interviews zu meinem neuen Buch wurde ich öfter gefragt, was mich dazu bewegt, Menschen zu ermutigen. Welche Motivation dahinter steht und warum es mir wichtig ist. Dazu kam nun die Einladung von Markus Cerenak, über das Warum der eigenen Tätigkeit nachzudenken. Auch wenn ich mir schon Gedanken dazu gemacht hatte, bin ich meinem WARUM erst jetzt in der Tiefe nachgegangen.

Dabei habe ich zwei persönliche Antriebsfedern gefunden und zwei Dinge, die sich daraus ergeben:

  • Seit 20 Jahren “verfolgt” mich der Satz: ich ermutige Menschen, ihre Wünsche und Träume ernst zu nehmen. Er ist zu meinem persönlichen Mantra geworden.
  • Das geht jedoch nur, wenn man dafür seinen eigenen Weg findet und ihn dann auch mutig geht.
  • Um diese beiden Punkte in die Welt zu tragen, schreibe ich seit zehn Jahren monatlich einen Newsletter und auch schon sechs Jahre Blogbeiträge im Mutmacher-Magazin. Die Themen gehen mir einfach nicht aus 😉
  • Während andere in meinem Alter an ihren Ruhestand denken, lerne ich weiterhin mit Begeisterung hinzu und erfinde mich zum Teil regelmäßig neu. Ob das jemals aufhört?

Die zentrale Frage dahinter: Was sind meine Beweggründe, mein WARUM? Was spornt mich immer wieder dazu an, aktiv zu werden und mich zu engagieren – für meine eigene Entwicklung wie für die Träume und Wünsche der Menschen, die zu mir kommen. Weiterlesen

Ruth Frobeen: Märchen, die das Leben schreibt

Frobeen_PorträtWieder einmal fand ich eine Gesprächspartnerin über Empfehlung. Dann entdeckte ich, dass ich mit Ruth Frobeen schon über Twitter verbandelt bin. Nur wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie ein gutes Beispiel für verwirklichte Träume ist. In ihrem Fall hatte sie den Traum schon sehr lange. Inzwischen ist er zu einem wichtiger Bestandteil, ja geradezu einem Standbein ihrer Selbständigkeit geworden ist. Was genau dies ist und wie sie ihn verwirklicht hat, erfahren Sie hier:

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Mein Traum begann mit der Feststellung: Ich will etwas Eigenes schaffen, aus mir heraus. Etwas, mit dem ich andere berühren kann und das mich zufrieden macht.
Ich habe sehr früh angefangen, über alles mögliche und unmögliche zu schreiben. Hefte über Hefte voll … Der erste Computer war wirklich ein Segen, plötzlich war ich nicht mehr auf Notizblöcke und Stifte angewiesen, musste meine Sauklaue nicht mehr entziffern und konnte Texte viel schneller und einfacher bearbeiten. Ich schrieb über Liebeleien, Konflikte, grüne Ampeln … Weiterlesen

Bettina Sturm: In Toronto leben und arbeiten

Sturm_PorträtAls ich Bettina Sturm das erste Mal traf, war sie gerade aus Spanien zurückgekehrt und dabei, sich ihre berufliche Zukunft zu gestalten. Das war vor etwa 8 Jahren. Seither durfte ich ihren Weg in die Selbständigkeit als Coach und ihren stetigen Aufstieg in die Lüfte des Erfolgs punktuell begleiten. Ich freue mich, dass sie sich bereit erklärt hat, über einen früheren beruflichen Traum zu sprechen. Ihre Erfahrungen können vielen, die ebenfalls davon träumen, eine Zeitlang im Ausland zu leben und zu arbeiten, zur Inspiration und Nachahmung dienen.

 

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?

1997 poppte mein Traum auf. Ich wollte mich beruflich verändern und machte meine eigene Standortanalyse: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? – Plopp, der Traum: Ich will wieder im Ausland leben und arbeiten! Meine Frage war: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Verwirklichung? Weiterlesen

Registrieren Sie Ihre Fort-Schritte

Am 2. Februar ist Mariä Lichtmess. Bis 1912 war dies in Bayern ein Feiertag. An ihm endeten im bäuerlichen Raum die Arbeitsverträge. Knechte und Mägde durften oder mussten sich einen neuen Arbeitsplatz suchen. Sie mussten sich auf den Weg machen und etwas Neues beginnen. Das ist inzwischen nicht mehr erforderlich. Heute haben wir mehr Entscheidungsfreiheit und planen  jeweils zum Jahresbeginn, was wir in den nächsten zwölf Monaten erreichen wollen.

Mir ist es schwer gefallen, in dieses Jahr zu starten. Doch dann bekamen die Dinge eine Dynamik, die sich positiv auf meine Ziele für das Jahr ausgewirkt hat. Ende Januar habe ich die letzten Wochen Revue passieren lassen, dabei Fortschritte erkannt und einige Erkenntnisse gewonnen. Mit einer Monatsreflektion erkennen Sie, Weiterlesen