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Take a Stand – In and For Your Life!

Nein, dies wird kein englischsprachiger Blogbeitrag. Doch so lässt sich besser ausdrücken, was mir wichtig ist.
Die offizielle Übersetzung für den ersten Teil der Überschrift „Take a Stand“ lautet „Stellung beziehen“. Das trifft es nicht ganz. Im englischen Ausdruck geht es vielmehr darum, eine bestimmte Haltung zu haben und diese zum Ausdruck zu bringen. Also festverwurzelt für etwas einzustehen.

Sowie in diesen Sommerwochen viele Menschen für Menschenwürde und das Recht auf Asyl einstehen. Sie setzen sich für die vielen Flüchtlinge ein, engagieren sich in vielfältiger Weise und demonstrieren gegen die häufig anzutreffende Fremdenfeindlichkeit. Ich halte es für wichtig, hier eine klare Position zu haben und sich dafür stark zu machen.

Wie ist es in Ihrem eigenen Leben?
Welche Haltung haben Sie und wofür treten Sie ein? Weiterlesen

Warum ich Menschen seit 20 Jahren ermutige

Meine-WarumIn Interviews zu meinem neuen Buch wurde ich öfter gefragt, was mich dazu bewegt, Menschen zu ermutigen. Welche Motivation dahinter steht und warum es mir wichtig ist. Dazu kam nun die Einladung von Markus Cerenak, über das Warum der eigenen Tätigkeit nachzudenken. Auch wenn ich mir schon Gedanken dazu gemacht hatte, bin ich meinem WARUM erst jetzt in der Tiefe nachgegangen.

Dabei habe ich zwei persönliche Antriebsfedern gefunden und zwei Dinge, die sich daraus ergeben:

  • Seit 20 Jahren “verfolgt” mich der Satz: ich ermutige Menschen, ihre Wünsche und Träume ernst zu nehmen. Er ist zu meinem persönlichen Mantra geworden.
  • Das geht jedoch nur, wenn man dafür seinen eigenen Weg findet und ihn dann auch mutig geht.
  • Um diese beiden Punkte in die Welt zu tragen, schreibe ich seit zehn Jahren monatlich einen Newsletter und auch schon sechs Jahre Blogbeiträge im Mutmacher-Magazin. Die Themen gehen mir einfach nicht aus 😉
  • Während andere in meinem Alter an ihren Ruhestand denken, lerne ich weiterhin mit Begeisterung hinzu und erfinde mich zum Teil regelmäßig neu. Ob das jemals aufhört?

Die zentrale Frage dahinter: Was sind meine Beweggründe, mein WARUM? Was spornt mich immer wieder dazu an, aktiv zu werden und mich zu engagieren – für meine eigene Entwicklung wie für die Träume und Wünsche der Menschen, die zu mir kommen. Weiterlesen

Bergwandern: Erkenntnisse und drei Reflexionsfragen

Blick ins Tal_Jachenau_kleinDiesen Sommer war ich viel in der Natur, vor allem die Berge haben mich magisch angezogen. Jede Woche eine Wanderung und immer in Begleitung. Jeder meiner Begleiterinnen hatte andere Vorlieben und Wünsche, die wir in die Planung unserer Touren einbezogen haben. Und mir gefiel die Abwechslung 🙂

Das erste Mal fuhren wir wegen der große Hitze Anfang August schon sehr früh los. Dafür wurden wir mit einen wunderbaren Morgenstimmung entlang des Starnberger Sees und in den Voralpen beschenkt. Wir wählten einen leicht ansteigenden Weg, der uns zu einem versteckten Wasserfall als Zielstation brachte. Wir waren zu dieser Zeit fast alleine unterwegs, während uns auf dem Rückweg Scharen von Spätaufstehern entgegenkamen.

Erkenntnis:

Wenn mir etwas wichtig genug ist, stehe ich gerne sehr früh auf.

Das nächste Mal suchte ich eine Herausforderung, Weiterlesen

Schwimmen lernen ;-)

Cornelia Topf schreiben in Ihrem Blog Erfolgsweg auf emotion über “Mut zur Veränderung”, dass es zwei Wege gibt, mit dem Wandel umzugehen: Entweder sind wir seine Opfer, damit fremdbestimmt und wie Treibholz, das tot im Wasser schwimmt und keine Einfluss auf die Richtung hat. Oder wir gestalten den Wandel bewusst. Damit nehmen wir unser Schicksal selbst in die Hand und gestalten aktiv unseren weiteren Weg. Sie vergleicht dies mit einem kühnen Schwimmer, der in den Fluten krault, keucht und sich bewegt. Auch wenn er möglicherweise sein Ziel nicht erreicht, tut er etwas und folgt damit seiner Seele.

Aktiv mit dem Wandel umgehen

Für den zweiten Weg – den aktiven Umgang mit dem Wandel – brauchen Sie die Bereitschaft, Weiterlesen

Disziplin oder keine Disziplin, das ist die Frage

Haben Sie auch Probleme mit der Disziplin? Sie nehmen sich etwas vor und halten es doch nicht durch? Damit stehen Sie nicht alleine. Sehr lange glaubte ich, dass ich ein disziplinloser Mensch sein. Dann passierte allerdings etwas, das meine Sichtweise verändert hat.  Daher möchte ich Ihnen heute einige Anregungen geben, wie Sie dieses Thema für sich verändern und damit mehr erreichen können. Weiterlesen