Schlagwort-Archive: Vorbereitung

Anne Strobel: Die Toskana zum Greifen nah

Porträt von Anne StrobelEine besondere Freude sind für mich Gespräche mit Menschen, deren Weg ich begleiten durfte. Hier habe ich einen besonderen Bezug zum beschrittenen Weg wie auch zum erreichten Ergebnis. Während Anne Strobel daran arbeitete, den Toskana-Teil ihres Traums zu verwirklichen, entwickelte sie in der Gründer-Gruppe an der IHK die Grundlagen für ihre Selbständigkeit. In diesen Monaten gab es regelmäßig Momente der Begeisterung für die eigene Idee… die Mitfreude aller, wenn ein wichtiger Schritt gelungen war und am Ende das Erlebnis, wie der erfüllte Traum diesen Menschen zum Strahlen bringt. Übrigens: Diesmal lohnt es sich besonders, bis ans Ende zu lesen 😉

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat dein Traum begonnen?
Als ich mir die Frage stellte, was aus meinen Interessen Reisen, Italien, Schreiben und Kochen entstehen könnte, habe ich noch Vollzeit in der IT-Branche gearbeitet.

Stobel_BuchcoverWerden wir konkret: Welchen Traum hast du verwirklicht?
Ich habe einen Reiseführer mit 62 regionalen Kochrezepten über die Stadt Lucca in der Toskana geschrieben. Mein Buch „Kulinarische Spaziergänge in Lucca“ ist seit September 2012 auf dem Markt.

Manche Träume brauchen ihre Zeit. Wie lange hat es bei dir gedauert, von der ersten Idee bis der Traum verwirklicht war?
Die Idee entstand etwa 2006 während einer unserer vielen Reisen nach Lucca. Irgendwann hatte ich damit begonnen, während der Aufenthalte in Lucca einiges aufzuschreiben. Wo gefällt es mir? Was kann man in Lucca unternehmen? Was ist typisch für die Luccheser Küche? Welche Rezepte gibt es in der Region? Was macht die Stadt aus und wie ist sie entstanden? Weiterlesen

Doris & Ulrike Stahl: Gemeinsam erfolgreicher selbständig

Stahldust_Studay Bild Dieses Mal gibt es eine Premiere: ein Doppel-Interview mit den Schwestern Doris und Ulrike Stahl. Beide haben unabhängig voneinander und zu unterschiedlichen Zeitpunkten den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Und beide verbanden damit Hoffnungen und Wünsche. Diese ließen sch alleine nur zu einem Teil verwirklichen – bis sie zu der Erkenntnis gelangten, dass sie gemeinsam mehr bewegen können. Wie sie sich auf den Weg gemacht haben und was daraus entstanden ist, lesen Sie hier.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Stahldust_Doris kleinDoris: Ich kann mich genau an den Moment erinnern, in dem ich mir die Frage gestellt habe. Ich saß am Freitagabend in meinem Firmenwagen, der nicht anspringen wollte und wartete auf den Wartungsdienst. Es regnete in Strömen. Ich hatte gerade eine 70 Stunden-Woche hinter mir und noch 200 km nach Hause. Ich rief einen Freund von meinem Autotelefon an (das war kurz bevor wir alle „richtige“ Handys bekamen, so lange ist das schon her!) und fragte ihn, ob mein momentanes Leben alles sein kann. Weiterlesen

Marion Ettemeyer: Ein weites Herz als treibende Kraft

Ettemeyer_PorträtMeine heutige Gesprächspartnerin Dr. Marion Ettemeyer lernte ich als Teilnehmerin einer der frühen Jahresgruppen kennen. Damals war sie unzufrieden mit ihrer Zahnarztpraxis, in der sie viele empfindliche Patienten anzog, was an ihrer feinfühligen Art lag und an der Fähigkeit, dass sich Menschen bei ihr sofort aufgehoben fühlen. Seither habe ich ihren weiteren Werdegang verfolgt und bin immer wieder begeistert, wie konsequent sie ihren Weg geht.  Und dabei ihre Leichtigkeit nie verliert. Was dazu beigeträgt, erfahren Sie hier.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?

Als Ulrike Bergmann mich kontaktierte, dachte ich spontan: „Was für eine gute Frage!“ Denn, ehrlich gesagt, besteht mein Leben aus der Verwirklichung von Träumen … und es wäre ganz schön schwer, einen davon als den wichtigsten zu definieren.

Alle meine Träume begannen mit einer Erkenntnis, einem Gefühl des Ungleichgewichts. Und wenn ich mich daraufhin fragte, welches Bedürfnis zu kurz kam, entdeckte ich, dass ich mehr traurig war als froh, mehr funktionierend als lebendig, mehr reagierend als selbstbestimmt. Das Bedürfnis, im Gleichgewicht zu sein und ein weites und frohes Herz zu haben, Weiterlesen

Maren Martschenko: Auf dem E5 über die Alpen

MM_CombinatDie Traumverwirklicherin dieser Woche kenne ich inzwischen auch schon ein paar Jahre. Am Rande habe ich mitbekommen, dass sich Maren Martschenko auf eine Alpenüberquerung vorbereitete, ohne es weiter zu verfolgen. Richtig neugierig wurde ich erst, als ich kurz nachdem sie dieses Passion Project umgesetzt hatte, selber auf einen alten Traum stieß, der ebenfalls mit den Bergen zu tun hat und den ich nun vorbereite. Da helfen mir die Erkenntnisse, die sie auf ihrem Weg gewonnen hat. Diese beziehen sich nicht nur auf ihren Traum, sondern lassen sich auch auf viele andere Bereiche übertragen. Lesen Sie selbst…

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Ich habe im Sommer 2012 auf dem Europäischen Fernwanderweg E5 zu Fuß die Alpen überquert. In einer Woche bin ich von Oberstdorf nach Meran gewandert. Weiterlesen