Schlagwort-Archive: Zufriedenheit

Leichtigkeit erleben: zwei einfache Übungen

Töpfermarkt_Kind-Vogel„Arbeitsentlastung. Reduzieren. Weniger ist mehr.“ – das ist das Thema des diesjährigen Adventskalenders von Petra Schuseil. Ich habe gerne zugesagt, einen Beitrag dafür zu schreiben, doch dann habe ich mich etwas schwer damit getan. Meine Assoziationen zu diesem Thema landeten automatisch beim TUN, also bei Aktivitäten. Ich habe überlegt, welche tollen Übungen oder Fragen ich Ihnen dazu geben könnte. Doch nichts davon fühlte sich passend an. Immerhin möchte ich Sie ermutigen und Ihnen keine weiteren Aufgaben zumuten 😉

Schließlich bin ich bei einem Punkt gelandet, der für mich Voraussetzung ist für Entlastung, Reduktion und Weniger: Leichtigkeit. Daher dreht sich mein Beitrag um die Frage: Wie erlebe ich mehr Leichtigkeit? Weiterlesen

Entspannt erfolgreich: Verborgene Bedürfnisse entdecken

Collagen_alle_XingTräumen Sie davon, entspannt erfolgreich zu sein?
Dann starten Sie damit sich zu fragen:
Was heißt es für mich, entspannt erfolgreich (selbständig / angestellt) zu sein?
Listen Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt. Damit haben Sie Zugang  zu den vordergründigen Aspekten, wie: genug Kunden… zuverlässige Mitarbeiter… Selbstvertrauen… ausreichend Zeit für neue Themen… 

Doch neben diesen Punkten gibt es auch verborgene Wünsche, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Diesen kommen Sie mit einem Zieleposter auf die Spur. Hier das Vorgehen: Weiterlesen

Was heißt für Sie “entspannt selbständig”?

Seeufer_kleinIn den letzten Wochen hatte ich oft das Gefühl eines Spagats zwischen dem Schreiben meines Buches, das in der kommenden Woche an den Verlag geht, und den sonstigen Aufgaben meines Unternehmens, die auch erledigt sein wollten. Dennoch ist es mir gelungen, in dieser Zeit weitgehend entspannt zu bleiben. Wie ich aus Gesprächen mit anderen Selbständigen herausgehört habe, ist dies für viele von Ihnen keine Selbstverständlichkeit. Doch auch viele Angestellte wünschen sich mehr Zufriedenheit und eine größere Gelassenheit in Ihrer Arbeit.

Überprüfen Sie gleich einmal, wo Sie auf einer Skala von 0 (überhaupt nicht) bis 10 (vollkommen) stehen:

Wie entspannt bin ich in meiner Tätigkeit?

In der nächsten Zeit widme ich mich auf vielfältige Weise dem Thema „Entspannt selbständig – beruflich zufrieden“. In diesem Beitrag erfahren Sie, was andere darunter verstehen und wie Sie herausfinden, was es für Sie bedeuten kann.   Weiterlesen

Marion Ettemeyer: Ein weites Herz als treibende Kraft

Ettemeyer_PorträtMeine heutige Gesprächspartnerin Dr. Marion Ettemeyer lernte ich als Teilnehmerin einer der frühen Jahresgruppen kennen. Damals war sie unzufrieden mit ihrer Zahnarztpraxis, in der sie viele empfindliche Patienten anzog, was an ihrer feinfühligen Art lag und an der Fähigkeit, dass sich Menschen bei ihr sofort aufgehoben fühlen. Seither habe ich ihren weiteren Werdegang verfolgt und bin immer wieder begeistert, wie konsequent sie ihren Weg geht.  Und dabei ihre Leichtigkeit nie verliert. Was dazu beigeträgt, erfahren Sie hier.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?

Als Ulrike Bergmann mich kontaktierte, dachte ich spontan: „Was für eine gute Frage!“ Denn, ehrlich gesagt, besteht mein Leben aus der Verwirklichung von Träumen … und es wäre ganz schön schwer, einen davon als den wichtigsten zu definieren.

Alle meine Träume begannen mit einer Erkenntnis, einem Gefühl des Ungleichgewichts. Und wenn ich mich daraufhin fragte, welches Bedürfnis zu kurz kam, entdeckte ich, dass ich mehr traurig war als froh, mehr funktionierend als lebendig, mehr reagierend als selbstbestimmt. Das Bedürfnis, im Gleichgewicht zu sein und ein weites und frohes Herz zu haben, Weiterlesen

Immer mehr des Gleichen?!

Dieser Tage bin ich über einen Satz im Buch Entscheide Dich für die Freiheit von Michael Beckwith gestoßen, der mich weiter beschäftigt:
Man bekommt nie genug von dem, was nicht befriedigt.

Er beschreibt, dass wir unsere Vorstellungen von der Sicherung unseres Lebensunterhalts unweigerlich mit dem Begriff des Geldes verknüpfen. Wir denken, dass wir wissen, was wir wollen – und stellen uns lebhaft all die materiellen Dinge vor, von denen wir glauben, dass sie uns ein angenehmes Leben sichern und uns zufriedenstellen würden.

Doch tun sie das wirklich? Oder geht es nicht um etwas anderes?

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