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Wie Träume fliegen lernen

Schmetterling_01Kürzlich im Coaching. Die Klientin kam zum dritten Mal zu mir, doch diesmal schien sie ein wenig betrübt. In den Sitzungen zuvor hatte sie große Ideen entwickelt und ihre Vision formuliert. Voller Schwung und mit konkreten nächsten Schritten war sie nach Hause gegangen. Jetzt kam sie mit vielen Zweifeln, die sie niederdrückten: Ich weiß nicht, wie es gehen kann! Meine Vision wirkt plötzlich so schwer. Ich weiß nicht, ob es das Richtige ist…

Das erlebe ich öfter.
Aus Leichtigkeit und Freude, die ein Klient oder Klientin aus ihrer Vision und ihren persönlichen Vorstellungen von einer beschwingten, erfüllten oder sogar großartigen Zukunft geschöpft haben, ist Druck geworden. Und eine Schwere entstanden, die sich in vielen Fragen zeigt: Wie soll das gehen? Woher sollen Kunden dafür kommen? Das ist doch nur ein Luxusthema, das kein Mensch braucht!

Wenn Sie an dieser Stelle nicht achtgeben, gelangen Sie in eine Spirale, die Ihren Wünschen und Träumen die Luft entzieht und diese wie einen Ballon zusammenschrumpfen lässt.

Wie gelingt es Ihnen, Ihre Vision zum Fliegen zu bringen?

Mit diesen vier Schritten kann es Ihnen gelingen: Weiterlesen

Karin Wolf: Machen und entspannen

Wolf_PorträtBei Vorträgen von GUIDE München bin ich Karin Wolf mehrfach begegnet. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie und Entspannungstherapeutin war eine der ersten, die ich auf diese Interviewserie ansprach. Sie sagte spontan zu. Doch dann dauerte es aus unterschiedlichen Gründen bis zu diesem Sommer, ehe sie meine Fragen beantworten konnte. So wurde schließlich meine Neugier doch noch befriedigt und die Frage beantwortet: wie ist es ihr gelungen, ihren Traum erfolgreich zu verwirklichen? Lesen Sie hier ihre Antworten.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
War das jetzt alles? Soll’s das jetzt beruflich gewesen sein?

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Ganz konkret waren es gleich mehrere Träume: Als erstes hatte ich den Traum, einen Beruf auszuüben, der mir wirklich Spaß und Freude macht. In meinem Ursprungsberuf war ich sehr viel am Schreibtisch, mit „trockenen“ Akten beschäftigt. Stattdessen wollte ich mit Menschen arbeiten und möglichst flexibel in der Zeiteinteilung sein. Es sollte etwas sein mit Psychologie und Entspannung, denn das hat mich immer schon interessiert. Welcher konkrete Beruf sich daraus ergeben könnte, wusste ich damals noch nicht. Weiterlesen