Schlagwort-Archive: Erfolgsbeispiele

Take a Stand – In and For Your Life!

Nein, dies wird kein englischsprachiger Blogbeitrag. Doch so lässt sich besser ausdrücken, was mir wichtig ist.
Die offizielle Übersetzung für den ersten Teil der Überschrift „Take a Stand“ lautet „Stellung beziehen“. Das trifft es nicht ganz. Im englischen Ausdruck geht es vielmehr darum, eine bestimmte Haltung zu haben und diese zum Ausdruck zu bringen. Also festverwurzelt für etwas einzustehen.

Sowie in diesen Sommerwochen viele Menschen für Menschenwürde und das Recht auf Asyl einstehen. Sie setzen sich für die vielen Flüchtlinge ein, engagieren sich in vielfältiger Weise und demonstrieren gegen die häufig anzutreffende Fremdenfeindlichkeit. Ich halte es für wichtig, hier eine klare Position zu haben und sich dafür stark zu machen.

Wie ist es in Ihrem eigenen Leben?
Welche Haltung haben Sie und wofür treten Sie ein? Weiterlesen

Esther Debus-Gregor: Ein Film vom Ultramarathon

Debus_PorträtMeine Gesprächspartnerin Esther Debus-Gregor ist freie Redakteurin und Beraterin mit einem Faible für neue Technologien. Als wir uns das erste Mal trafen, erzählte sie davon, dass sie mehr und mehr Videos machen möchte. Einige Wochen später tauchte ihr Name wieder auf, als mir Kai Gabriele Krüger von ihrem Ultramarathon erzählte. Jetzt wollte ich mehr wissen und bat Esther Debus-Gregor, mir mehr von ihrem Traum und seiner Umsetzung in diesem Sommer zu berichten. Hier erfahren Sie mehr – und auch das Ergebnis lässt sich sehen.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Es war eher ein ganzes Fragenbündel, und genau kann ich sie nicht rekonstruieren. Aber als pragmatisch veranlagter Mensch stelle ich mir meistens Fragen in der Art: „Wie kann ich erreichen, dass…“, und so wird es auch hier gewesen sein. Etwa: „Wie kann ich meine Neugier auf die Welt und auf spannende Menschen, meine Experimentierfreude und Begeisterung für neue technische Möglichkeiten so einsetzen, dass für mich und mein Gegenüber etwas Nutzbringendes entsteht?“

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Ich habe eine Videoreportage gemacht, und dafür eine Läuferin auf dem 100-km-Ultramarathon in Biel/Schweiz und bei den Vorbereitungen filmisch begleitet. Mein Ziel war, auszuloten, wie mit einfachen Mitteln und locker-spielerisch neue Blickwinkel erschlossen werden können. Den Film habe ich konzipiert, gedreht, geschnitten und in Zusammenarbeit fertig gestellt. Weiterlesen

Ingrid Solvana Dankwart: Spielerisches Sein

Dankwart_PorträtIn wichtigen Momenten meines Lebens trafen wir uns “zufällig” – und dann hatte sie jeweils einen wichtigen Impuls für mich bereit. So wunderte es mich wenig, dass ich Ingrid Solvana Dankwart diesen Sommer wieder einmal traf. Ihre Aktivitäten hatte ich weiterhin beobachtet und wusste daher, dass sie ein Spiel entwickelt hatte. Als sie es mir bei einem Treffen vorstellte, war ich fasziniert von seinen vielfältigen Möglichkeiten. Daher wollte ich erfahren, wie sie darauf gekommen ist und wie es damit weitergeht. Derzeit steht das Crowd-Funding für des dialogja Bewusstseinsspiel an. Sie können sich mit einem kleinen oder großen Beitrag daran beteiligen, dass es weitere Verbreitung findet. Vielleicht inspiriert Sie dieses Interview dazu, das dialogja Bewusstseinsspiel auszuprobieren.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Ihr Traum begonnen?
Eine Frage war mir nie bewusst. Vielmehr folgte ich meinem Motto:
Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: ‘Warum?’ Ich wage, von Dingen zu träumen, die es niemals gab, und frage: ‘Warum nicht?’ 
Robert Browning, Dichter und Dramatiker
Damit war ich in den letzten Jahren unterwegs. Ich wusste nicht, was diese “gab es noch nie” war, spürte nur, dass mein ganzes Sein auf spielerisches Tun ausgerichtet war. Leicht und einfach etwas bewirken, vielleicht eine Methode oder eine spezielle Art des Coaching. Dass ein Spiel entstehen würde, war mir lange verborgen.

Werden wir konkret: Welchen Traum haben Sie verwirklicht?
Der Traum kam völlig unerwartet ans Tageslicht. Bei einem Besuch von Martina Haller entstanden Impulse, ein Spiel zu entwickeln. Nach drei Tagen war das Grundgerüst fertig und wir spielten es gemeinsam. Alle Bestandteile dafür fanden wir in meinem Haushalt; es schien, als hätte das Material nur darauf gewartet. Rein „zufällig“ hatte ich es ein paar Wochen vorher sortiert. Der Clou war, dass uns zum Schluss noch eine Schatzkiste fehlte. Zwei Tage zuvor hatte ich zwei davon bestellt. Sie waren für einen Vortrag gedacht, kamen aber zu spät an. So konnten wir sie für das dialogja®-Spiel verwenden. Und dann spielten wir – ein WOW-Effekt. Weiterlesen

Eine kleine Anleitung zur persönlichen Revolution

Gerade lese ich den Beitrag Außenseiter revolutionieren leichter der beiden Business-Querdenker Anja Förster und Peter Kreuz. Darin stellen Sie drei Außenseiter vor, die ihre Branchen revolutioniert haben. Dies sind:

  • Klaus Denart, der 1979 die Outdort-Marke ‚Globetrotter’ gründete und mit seinen als Erlebniswelten gestalteten Läden den Verkauf von Outdoor-Equipment veränderte.
  • Klaus Heymann, der 1987 das Klassik-Label Naxos gründete und damit zum weltweit größten Anbieter für klassische Musik wurde.
  • Jeff Bezos, der 1995 die kleine Garagenfirma Amazon als Online-Buchhändler gründete – den Rest dieser Geschichte kennen die meisten.

Allen drei Gründern gemeinsam ist, dass Sie alle aus anderen Branchen kamen und die Gewohnheiten und Spielregeln der Branchen, in denen Sie Ihre Unternehmen gründeten, auf den Kopf stellten. Nicht Insider und “Altgediente Hasen”, sondern Außenseiter und Newcomer revolutionieren etablierte und in die Jahre gekommene Branchen oder verändern bestehende Vorgehensweisen und unverrückbare Sichtweisen. Weiterlesen

Drei Erfolgsfaktoren für die Selbständigkeit

Christine Clausing gehört zu den Menschen, die mit ihrem Weg auch ein Beispiel für andere geben möchte. Gemeinsam mit ihrem Mann Heinrich Michael Clausing hat sie das international erfolgreiche “Hotel Zur Bleiche Resort & Spa” in Burg/Spreewald gegründet. Das Ehepaar, das ursprünglich aus Bayern stammt, fand nach der Wende an der Spree die besten Voraussetzungen für ihren Traum eines eigenen Hotels. Die Hotelbesitzer möchten mit ihrem Beispiel vor allem jungen UnternehmerInnen Mut machen, „das zu tun, wofür ihr Herz schlägt“. Daher hat sie in diesem Jahr die Rolle als als Repräsentantin der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) 2011 übernommen.

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