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Die passende Begleitung für Ihren Weg erkennen: 4 Kriterien

EntenfamilieWollen Sie etwas erreichen, was Sie bislang noch nicht geschafft haben?
Vielleicht etwas Neues wagen, das Sie für Sie noch ungewohnt, fremd oder sogar beängstigend ist?

Dafür brauchen Sie Wegbegleiter, die Sie bei der Stange halten, Ihnen helfen, wenn Hindernisse auftauchen oder der Schweinehund sich bemerkbar macht und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Besonders wertvoll Begleiter sind Menschen, die ebenfalls etwas erreichen wollen und mit denen Sie sich regelmäßig treffen, austauschen und konkrete Schritte vereinbaren.

Doch woran erkennen Sie, wer sich dafür eignet und wem sie besser aus dem Weg gehen? Das erfahren Sie in diesem Beitrag. Weiterlesen

Ein geschenkter Tag

Blick_FraueninselEs gibt Tage, an denen alles stimmt.
Gestern war so ein Tag.

Susanne Westphal hatte zum „Ideentag im Pool“ im Prien am Chiemsee eingeladen und 12 Frauen waren diesem Ruf gefolgt. Manche – und dazu gehörte auch ich – mit ein wenig gemischten Gefühlen. Mit teilweise unbekannten Kolleginnen und Kundinnen zum Netzwerken im Badeanzug? Business am Pool und in der Sauna? Wollte ich mich soweit entblößen?

Die begeisterten Erzählungen derjenigen, die im letzten Jahr bereits dabei waren, ließen meine Bedenken sehr schnell schwinden. Und sie hatten Recht! Ich habe selten eine Veranstaltung erlebt, die mir so viel Freude und ja, Glückseligkeit gegeben hat.

Was hat den Tag zu etwas Besonderem gemacht?

Es waren mehrere Faktoren. Hier meine drei wichtigsten Geschenke. Weiterlesen

Anne Strobel: Die Toskana zum Greifen nah

Porträt von Anne StrobelEine besondere Freude sind für mich Gespräche mit Menschen, deren Weg ich begleiten durfte. Hier habe ich einen besonderen Bezug zum beschrittenen Weg wie auch zum erreichten Ergebnis. Während Anne Strobel daran arbeitete, den Toskana-Teil ihres Traums zu verwirklichen, entwickelte sie in der Gründer-Gruppe an der IHK die Grundlagen für ihre Selbständigkeit. In diesen Monaten gab es regelmäßig Momente der Begeisterung für die eigene Idee… die Mitfreude aller, wenn ein wichtiger Schritt gelungen war und am Ende das Erlebnis, wie der erfüllte Traum diesen Menschen zum Strahlen bringt. Übrigens: Diesmal lohnt es sich besonders, bis ans Ende zu lesen 😉

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat dein Traum begonnen?
Als ich mir die Frage stellte, was aus meinen Interessen Reisen, Italien, Schreiben und Kochen entstehen könnte, habe ich noch Vollzeit in der IT-Branche gearbeitet.

Stobel_BuchcoverWerden wir konkret: Welchen Traum hast du verwirklicht?
Ich habe einen Reiseführer mit 62 regionalen Kochrezepten über die Stadt Lucca in der Toskana geschrieben. Mein Buch „Kulinarische Spaziergänge in Lucca“ ist seit September 2012 auf dem Markt.

Manche Träume brauchen ihre Zeit. Wie lange hat es bei dir gedauert, von der ersten Idee bis der Traum verwirklicht war?
Die Idee entstand etwa 2006 während einer unserer vielen Reisen nach Lucca. Irgendwann hatte ich damit begonnen, während der Aufenthalte in Lucca einiges aufzuschreiben. Wo gefällt es mir? Was kann man in Lucca unternehmen? Was ist typisch für die Luccheser Küche? Welche Rezepte gibt es in der Region? Was macht die Stadt aus und wie ist sie entstanden? Weiterlesen

Ziele erreichen in der Coachinggruppe: Teilnehmer-Erfahrungen

Wenn einer träumt, bleibt es ein Traum. Wenn viele träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit. (André Heller)

Zehn Männer und Frauen halten die Daumen hochDieser Satz fiel mir wieder ein, als ich die Rückmeldungen der Teilnehmenden meiner Coachinggruppe bei der IHK-Akademie in München las. Ich wollte mehr über ihre Erfahrungen wissen und hatte sie um ihre spontanen Antworten zu drei Fragen gebeten. Hier das Ergebnis:

Erwartungen zu Beginn der Coachinggruppe?

  • Ich wollte Gleichgesinnte treffen, die in der ähnlichen Situation sind, mit ihnen Erfahrungen austauschen, gegenseitige Unterstützung erleben und motiviert an meiner Idee arbeiten. Weiterlesen

Rückblick 2013 / Ausblick 2014: Den roten Faden erkannt

Was hat das vergangene Jahr ausgemacht? Was waren die wichtigsten Ereignisse und in welchem Zusammenhang stehen sie? Ausgelöst durch und als Beitrag zur Blogparade von Peer Wandinger entstand der Wunsch, mein Jahr 2013 unter beruflichen Vorzeichen Revue passieren zu lassen, auch wenn ich gedanklich schon im neuen Jahr bin. Angefangen hat es damit, dass ich mir ein Motto für das Jahr wählte: Mein Jahr der erfüllten Träume und Wünsche. Das war es tatsächlich, wenn auch anders als erwartet.

(M)Ein Buchprojekt als roter Faden

Das wichtigste Ereignis 2013 war mein Buchprojekt. Auch wenn ich dies Ende 2012 noch nicht als das zentrale Thema gesehen habe, hat es in gewisser Weise das ganze Jahr bestimmt. Der Wunsch, wieder ein Buch zu schreiben, war schon länger vorhanden. Immerhin waren meine ersten drei Bücher im 2-Jahres-Rhythmus erschienen. Das letzte liegt allerdings über zehn Jahre zurück, und keines davon ist noch im Buchhandel erhältlich. Das hatte auch sein Gutes, denn ich setze heute andere Schwerpunkte. In den letzten Jahren hatte ich bereits zwei Anläufe unternommen, die aus unterschiedlichen Gründen scheiterten. Die Zeit war einfach noch nicht reif. Doch Ende 2012 war der Impuls so stark – und schnell fügte sich eines zum anderen. Wie dies geschah, entspricht ziemlich genau dem Vorgehen, das ich in meinem Buch vorstelle 😉 Weiterlesen