Mutmacherin_Endlich Deinen Weg gehen

Endlich den eigenen Weg gehen!

Die letzten Wochen haben mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, aus dem Wettstreit zwischen Kopf und Herz auszusteigen. Dabei können wir nur verlieren! Das liegt daran, dass der Kopf nur aufgrund vergangener Erfahrungen entscheidet. Die helfen nur in einer immer komplexer werdenden Welt nicht mehr. Das Herz hingegen hat Zugang zu einer anderen Ebene, von der aus andere, neue und oftmals überraschende Impulse entstehen, die zu besseren und nachhaltigeren Ergebnissen führen.

In diese Falle bin ich in den letzen Monaten wieder getappt. Für mein Jubiläumsjahr hatte ich einige große Pläne. Weiterlesen

Helmut Oestreich: Autor und Herausgeber von Anleitungsbüchern

Mutmacherin_Helmut-Oestreich_PortraetFür mein Jubiläumsjahr hatte ich einen besonderen Wunsch: mit Menschen zu sprechen, die ich auf ihrem eigenen Weg begleiten durfte üner ihre Erfahrungen zu sprechen, Die ersten Gespräche waren bereits sehr anregend, teilweise aufschlusreich und manchmal überraschend. Daher freue ich mich den Austausch mit vielen weiteren Menschen. Den Auftakt macht Helmut Oestreich. Er ist Autor und Herausgeber von Die.Anleitung, einer Serie von Anleitungs-Büchern für Smartphones und Tablets, speziell für Einsteiger und Senioren. Vor kurzem habe ich mir ein Tablet zugelegt und war sehr dankbar, dass es diese Anleitungen gibt 🙂

Wie und wo sind wir in Kontakt gekommen?

Eigentlich war das mehr als ein Zufall, dass ich im Herbst 2013 einen Vortrag von Dir auf der Existenzgründermesse in München besucht habe. Und irgendwie hat mich das angesprochen, was und wie Du damals präsentiert hast.

Dort habe ich auch vom GründerErfolgsTraining (GET) der IHK erfahren – mit Dir als Kursleiterin. Der Schnuppertag zum Kurs hat mich dann vollends überzeugt und ein paar Tage später ging es auch schon los. Weiterlesen

Mutmacherin_Von-Minus-zu-Plus-3-Schritte

Von der Fast-Insolvenz zum positiven Kontostand

Neben vielen Höhen habe ich in den vergangenen 20 Jahren auch einige Tiefen erlebt.
Die schwierigste Phase meiner Selbstständigkeit erlebte ich im Jahr 2000. Da stand ich kurz vor der Insolvenz und schaffte es doch, das Steuer herumzureißen und in kurzer Zeit zu einem positiven Kontostand zu gelangen. Zugleich war es das Jahr, in dem ich am meisten darüber gelernt habe, wie und wodurch aus Misserfolgen neue Möglichkeiten und letztlich Erfolge entstehen. Wie ich dabei vorgegangen bin, erfährst Du in diesem Beitrag. Weiterlesen

20 Jahre Mut machen: ein Interview

Ulrike Bergmann mit blaugrüner JackeSie sind seit 20 Jahren selbständig – was war der Auslöser für diesen Weg?
Vor dem Schritt in die Selbständigkeit war ich nach meinem Jura-Studium 14 Jahre in einem internationalen Unternehmen tätig. Während ich die ersten Jahre meine Kommunikationsfähigkeiten und mein Interesse an Menschen nutzen konnte, blieb nach einem internen Wechsel meine eigene Kreativität zunehmend auf der Strecke. Als mir das Leben die „rote Karte“ zeigte, spürte ich immer stärker, dass es so nicht weiter gehen kann. Doch es dauerte noch drei weitere Jahre, bis ich mein Angestellten-Dasein beendete und den Sprung ins Ungewisse wagte. Ich nahm eine längere Auszeit, die mich in den äußersten Nordwesten der USA, nach Seattle führte. Dort lernte ich viele neue Ansätze kennen, die seither in meine Arbeit als Coach, Beraterin und Autorin eingeflossen sind und die ich ständig weiter entwickle.
Heute arbeite ich vor allem mit lebenserfahrenen Menschen, die „mehr“ vom Leben wollen. Sei es, indem sie – wie ich selber – noch einmal etwas Neues anfangen oder in und mit der Selbständigkeit eine persönliche und berufliche Entwicklung anstreben. Wenn sie bereit sind, auch neue, ungewöhnliche Ansätze auszuprobieren und einen eigenen Weg zu gehen, sind sie bei mir gut aufgehoben. Weiterlesen

2015-11-03_Heinzler-Portraet

Mutmacherin Lioba Heinzler im Interview

Bereits im letzten Sommer führte ich ein Gespräch mit Lioba Heinzler, einer Beratungskollegin und Mutmacherin. Nachdem ich regelmäßig an der Technik gescheitert bin (es sollte “schön” werden!), veröffentliche ich es jetzt in der unbearbeiteten Audiofassung und in schriftlicher Form.

Unser Gespräch dreht sich um bunte Lebenswege, Erkenntnisse aus vielen Jahren Selbständigkeit und die Bedeutung von Weggefährten. Mit einem Klick der rechten Maustaste lässt sich die Audio-Datei über “Ziel speichern unter” hier herunterladen: Gespräch mit Lioba Heinzler. Hier unser Gespräch zum Lesen:

Meine Gesprächspartnern ist Lioba Heinzler, Mit-Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens „moewe Beratung in der Arbeitswelt“ in Wuppertal. Wie man wahrscheinlich gleich an der Sprache erkennen wird, stammt Frau Heinzler nicht aus dem Ruhrgebiet. Sowohl regional wie auch beruflich war es ein spannender Weg dorthin, wo sie heute steht. Über diesen Weg wollen wir miteinander sprechen. Herzlich willkommen, Frau Heinzler.

Schön, dass wir miteinander sprechen können, Frau Bergmann.

Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit für unser Gespräch genommen haben. Starten wir mit der ersten Frage: Frau Heinzler, Sie sind zunächst den klassischen Weg einer in den 60-er Jahren geborenen Frau gegangen. Das heißt, Sie haben statt dem Abitur eine Ausbildung gemacht, was zur damaligen Zeit vielen Frauen passiert ist. In Ihrem Fall war es eine Lehre als Damenschneiderin am Staatstheater Karlsruhe. Wie ich Ihrem Lebenslauf entnommen habe, haben Sie sich schon bald nach der Ausbildung auf den Weg gemacht, in eine andere Richtung zu gehen. Das hat auch dazu geführt, dass Sie vor einigen Jahren mal als „Mutmacherin“ bezeichnet wurden. Weiterlesen