Mutmacherin_Von-Minus-zu-Plus-3-Schritte

Von der Fast-Insolvenz zum positiven Kontostand

Neben vielen Höhen habe ich in den vergangenen 20 Jahren auch einige Tiefen erlebt.
Die schwierigste Phase meiner Selbstständigkeit erlebte ich im Jahr 2000. Da stand ich kurz vor der Insolvenz und schaffte es doch, das Steuer herumzureißen und in kurzer Zeit zu einem positiven Kontostand zu gelangen. Zugleich war es das Jahr, in dem ich am meisten darüber gelernt habe, wie und wodurch aus Misserfolgen neue Möglichkeiten und letztlich Erfolge entstehen. Wie ich dabei vorgegangen bin, erfährst Du in diesem Beitrag. Weiterlesen

20 Jahre Mut machen: ein Interview

Ulrike Bergmann mit blaugrüner JackeSie sind seit 20 Jahren selbständig – was war der Auslöser für diesen Weg?
Vor dem Schritt in die Selbständigkeit war ich nach meinem Jura-Studium 14 Jahre in einem internationalen Unternehmen tätig. Während ich die ersten Jahre meine Kommunikationsfähigkeiten und mein Interesse an Menschen nutzen konnte, blieb nach einem internen Wechsel meine eigene Kreativität zunehmend auf der Strecke. Als mir das Leben die „rote Karte“ zeigte, spürte ich immer stärker, dass es so nicht weiter gehen kann. Doch es dauerte noch drei weitere Jahre, bis ich mein Angestellten-Dasein beendete und den Sprung ins Ungewisse wagte. Ich nahm eine längere Auszeit, die mich in den äußersten Nordwesten der USA, nach Seattle führte. Dort lernte ich viele neue Ansätze kennen, die seither in meine Arbeit als Coach, Beraterin und Autorin eingeflossen sind und die ich ständig weiter entwickle.
Heute arbeite ich vor allem mit lebenserfahrenen Menschen, die „mehr“ vom Leben wollen. Sei es, indem sie – wie ich selber – noch einmal etwas Neues anfangen oder in und mit der Selbständigkeit eine persönliche und berufliche Entwicklung anstreben. Wenn sie bereit sind, auch neue, ungewöhnliche Ansätze auszuprobieren und einen eigenen Weg zu gehen, sind sie bei mir gut aufgehoben. Weiterlesen

2015-11-03_Heinzler-Portraet

Mutmacherin Lioba Heinzler im Interview

Bereits im letzten Sommer führte ich ein Gespräch mit Lioba Heinzler, einer Beratungskollegin und Mutmacherin. Nachdem ich regelmäßig an der Technik gescheitert bin (es sollte “schön” werden!), veröffentliche ich es jetzt in der unbearbeiteten Audiofassung und in schriftlicher Form.

Unser Gespräch dreht sich um bunte Lebenswege, Erkenntnisse aus vielen Jahren Selbständigkeit und die Bedeutung von Weggefährten. Mit einem Klick der rechten Maustaste lässt sich die Audio-Datei über “Ziel speichern unter” hier herunterladen: Gespräch mit Lioba Heinzler. Hier unser Gespräch zum Lesen:

Meine Gesprächspartnern ist Lioba Heinzler, Mit-Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens „moewe Beratung in der Arbeitswelt“ in Wuppertal. Wie man wahrscheinlich gleich an der Sprache erkennen wird, stammt Frau Heinzler nicht aus dem Ruhrgebiet. Sowohl regional wie auch beruflich war es ein spannender Weg dorthin, wo sie heute steht. Über diesen Weg wollen wir miteinander sprechen. Herzlich willkommen, Frau Heinzler.

Schön, dass wir miteinander sprechen können, Frau Bergmann.

Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit für unser Gespräch genommen haben. Starten wir mit der ersten Frage: Frau Heinzler, Sie sind zunächst den klassischen Weg einer in den 60-er Jahren geborenen Frau gegangen. Das heißt, Sie haben statt dem Abitur eine Ausbildung gemacht, was zur damaligen Zeit vielen Frauen passiert ist. In Ihrem Fall war es eine Lehre als Damenschneiderin am Staatstheater Karlsruhe. Wie ich Ihrem Lebenslauf entnommen habe, haben Sie sich schon bald nach der Ausbildung auf den Weg gemacht, in eine andere Richtung zu gehen. Das hat auch dazu geführt, dass Sie vor einigen Jahren mal als „Mutmacherin“ bezeichnet wurden. Weiterlesen

Mutmacherin_Krafteinsatz-Ergebnisse

Mit weniger Krafteinsatz zu besseren Ergebnissen

In meinem ersten Blogbeitrag 2016 beschrieb ich mein wichtigstes Ziel für dieses Jahr: meinem inneren Ratgeber vertrauen und mich von ihm leiten lassen. Dieses Ziel habe ich seither konsequent umgesetzt. Jetzt, zehn Wochen nach Jahresbeginn, kann ich feststellen: noch nie zuvor habe ich bei geringem Krafteinsatz so gute Ergebnisse erzielt!

Welche Erfahrungen habe ich gemacht?

In mindestens 90 Prozent meiner Zeit fühle ich mich im Fluss und sanft von der Lebenskraft getragen. Ich führe dies zurück auf mein wachsendes Vertrauen, dass entstehen will bzw. wird, was für mich jeweils passend und stimmig ist. Dadurch habe ich neben meiner Arbeit mehr Zeit für vieles, was bislang auf der Strecke geblieben ist. Zudem verspüre ich deutlich mehr Energie. Weiterlesen

Die-Mutmacherin_Fasten-Verzicht-Genuss

Fasten einmal anders: drei Anregungen

Jahr für Jahr nutzen Millionen Menschen in Deutschland die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern dafür, zu fasten oder auf etwas zu verzichten. Zum Beispiel auf bestimmte Nahrungsmittel wie Zucker, Fleisch oder Schokolade oder auf Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten.

Wie ist das bei Dir?
Was verbindest Du mit Fasten?
Welche Bedeutung hat die Fastenzeit für Dich?

Mit diesem Beitrag möchte ich Dich anregen, einen anderen Blick auf die sieben Wochen bis Ostern zu richten. Er bietet Dir Impulse, die Fastenzeit ein wenig anders zu nutzen, als Du es vielleicht gewohnt bist. Oder Lust zu bekommen, diese Zeit des Übergangs vom Winter auf den Frühling in besonderer Weise zu nutzen. Weiterlesen